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08.10.2008
Dekotrends Weihnachten 2008 - Kreativ, edel und nicht zu bunt
Einerseits edel und prächtig, andererseits aber auch schlicht und nicht zu verspielt – die Trends im Bereich Weihnachtsdekoration sind in diesem Jahr vielseitig. Wurde vergangenes Jahr bei den Farben noch kunterbund gemischt, setzt diese Saison dagegen wieder mehr auf Einfarbigkeit. Besonders beliebt sind zudem Dekorationen mit einer kreativen Idee. Zentralmarkt hat die wichtigsten Trends aufgespürt und verrät, was im diesejährigen Weihnachtssortiment nicht fehlen sollte.
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„In diesem Jahr werden bei den Glaskugeln wohl Silber und Weiß dominieren, gefolgt von der Farbpalette Rosa, Pink und Aubergine“, erklärt Felicitas Höptner von der Käthe Wohlfahrt GmbH, was in diesem Jahr in Sachen Christbaumschmuck angesagt sein wird. Wie in der vergangenen Saison auch, reicht das Spektrum von hell bis dunkel. Die Farbkombination Braun und Türkis ist ebenfalls wieder zu finden. „Grundsätzlich sind in diesem Jahr Blättermotive sehr stark vertreten. Bei den Erzgebirgschen Artikeln, gerade auch bei Nussknackern, sind nach wie vor natursichtige Hölzer in“, ergänzt Höptner. Neu in dieser Saison sind farbig lasierte Figuren. Dabei scheint das Naturholz deutlich durch. Dies hat mit der Lasierung und des nicht farbdeckenden Auftrags zu tun. Wie in der Mode, so wechseln Trends auch im Weihnachtsdeko-Bereich. Das Thema Schwarz/Weiß startete vergangenens Jahr richtig durch, kommt in diesem Jahr aber auch nicht mehr so häufig zum Zug. Höptner: „Auch Blau und die Kombination Terrakotta und Orange sind nicht mehr so gefragt. Ebenfalls fällt auf, dass das Thema der letzten Jahre, nämlich die Skandinavische Weihnacht, stark rückläufig ist und somit auch Weiß-Rot-Kombinationen, verbunden mit Rentier- und Schneeflockenmotiven“. Nicht nur der Christbaum will geschmückt sein. Auch Tischdekoratione gehört dazu. Bei der Tischwäsche sind Braun, Champagner, Weiß, Bordeaux, Grün oder Blau gefragt, wobei die Stickerei darauf gerne „sehr üppig“ ausfallen darf. „Sogenannte Partnerläufer, also Tischläufer, die quer über den Tisch gelegt werden, sind in diesem Jahr gefragt und lösen den Boom der letzten Jahre mit den Organzadecken ein wenig ab“, so Höptner.

Echte Kerzen stark im Kommen
Ursprünglich wurden für die Beleuchtung am Weihnachtsbaum echte Kerzen eingesetzt. Gerade auch hinsichtlich möglicher Feuergefahren wurde das elektrische Licht beliebter. „Noch überwiegt am Baum die elektrische Beleuchtung. Die echten Kerzen sind allerdings wieder stark im Kommen. Interessant ist, dass bei den Erzgebirgsartikeln, beispielsweise der Weihnachtspyramide und den Schwingbögen, seit cirka zwei Jahren Teelichter boomen“, berichtet Felicitas Höptner.

Nicht alles miteinander kombinieren
Kombinieren, was gefällt? Gerade im Bereich Weihnachtsdekoration wird häufig gemischt, was das Zeug hält. Hauptsache, es trifft den eigenen Geschmack. Der Trend in dieser Saison geht allerdings davon ab. „Es wird nicht alles bunt zusammengewürfelt, sondern es werden Dekorationen aus zwei bis drei Farbtönen, die toll miteinander harmonieren, zusammengestellt“, lässt die Laupheimer Rayher Hobby GmbH verlauten. Das Unternehmen hat sich zu einem der führenden Unternehmen der Hobby- und Bastelbranche entwickelt und beliefert europaweit mehr als 7000 Kreativfachhändler. Für die kommende Wintersaison werden unterschiedlichste Farbthemen im Blickpunkt stehen.
Eisberge und weitläufige Schneelandschaften dürfen da nicht fehlen. Eisbären und Pinguine aus verschiedenen Materialien, meist in Weiß und Silber, ergänzen das Winterthema. Neben hellen Farbtönen bildet beispielsweise ein dunkler Farbton, wie das Anthrazit im Frack des Pinguins, ein Kontrast. Winter ohne Schnee – einfach undenkbar. Deshalb dürfen Strukturschnee und Schneeflocken in verschiedenen Variationen und Dekoteile aus kühlem Metall nicht fehlen. Dezenter Flitter setzt glitzernde Effekte. Als Vorbild gilt dabei die Wintersonne, die diese Effekte in den Schnee zaubert. Eisblaue Elemente sollen an das Blau von Gletschern erinnern. Weihnachtsdekoration kann durchaus auch etwas edler und luxuriöser gestaltet sein. „Ornamentale Pracht und dezenter Goldglanz“, so Rayher, spielt hier die tragende Rolle. Weiß- und Cremetöne in Kombination mit verschiedenen Goldschattierungen sollen für festliches Ambiente sorgen. Verspielte Formen, filigrane Elemente sowie das immer wiederkehrende Engelmotiv von der Engelfigur bis hin zu Engelflügeln verleihen dem Thema seinen Charme.
Eine weitere Dekorationsrichtung zeichnet sich durch den Einsatz von Rot, Braun und ein ins Oliv gehendes Grün aus - ein klassisches Weihnachtsthema im Landhausstil. Es ist geprägt von natürlichen, warmen Materialien wie beispielsweise Holz, das gerne auch mal mit rustikalen Elementen wie Schnitzeffekten spielen darf. Ob große Figur aus Holz, kleinere Deko-Objekte oder Streuteile, der Elch taucht dabei immer wieder als tragendes Motiv auf. Gesellschaft leisten dem Elck klassische Weihnachtsfiguren wie Weihnachtsmann und Schneemann, die in verschiedenen Varianten immer wieder mit von der Partie sind.

Adventskalender – für die schlanke Linie
Der Adventskalender gehört vor allem für Kinder genauso selbstverständlich zu Weihnachten wie der Tannenbaum. Die Firma Krebs Lauscha GmbH hat sich etwas Neues einfallen lassen und den Inhalt des Adventskalenders verändert. Anstatt Schokolade befinden sich hinter den 24 Türchen Schneemann und andere Figuren aus Glas. So können Kinder mit diesen Glasformen ihren eigenen Christbaum schmücken. Die ca. 3 cm großen Glas-Figuren verbreitern so das Repertoire für den Weihnachtsbaum. Desweiteren gibt es vom Thüringer Hersteller für Christbaumschmuck Weihnachtsmänner und andere Figuren in Kristallkugeln. Sowohl die Kugeln, als auch die Figuren sind in Handarbeit hergestellt.
Ein weiterer Trend für die kommende Weihnachtszeit ist die etwas gegensätzliche Farbkombination von kühlem Aqua und Schokoladenbraun. Beide Farbtöne zusammen mit Schneeweiß werden akzentuiert durch einen Hauch von Gold – so entsteht ein moderner, schicker Look mit frechem Design. Die Motive reichen dabei von Barock bis Modern Art. 

Trendfarben Rot und Grün
Ein bunt geschmückter Weihnachtsbaum gilt schnell als kitschig. Wer seinen Weihnachtsbaum dagegen mit einer Grundfarbe schmückt, muss keineswegs langweilig sein. Frische, süß-verrückte Interpretationen von Weihnachten mit stilisierten Bäumen, Blumen und Mustern wird in vielen Grüntönen, von Hellgrün über Lemongrün bis Dunkelgrün, ergänzt durch Akzente in Weiß. Auch denkbar: der Tannenbaum sieht Rot, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Die Palette von Rottönen ist dabei groß. Angefangen von hellem Rosa über klassisches Rot bis hin zu dunklem Violett. Weihnachtsmotive wie Weihnachtssterne, Stechpalme, Nussknacker mit Akzenten von Glimmer und Samt gehören hier dazu. Einen frischen, poppigen, gleichzeitig aber auch traditionell-festlichen Eindruck versprüht der Weihnachtsbaum, wenn er in knalligen Beerentönen geschmückt ist.

Personalisierung
Immer mehr Menschen verschenken gern extravaganten oder personalisierten Christbaumschmuck. Dieser Trend wird in der Kollektion von Krebs Glas Lauscha umgesetzt. Es gibt erstmalig einen separaten Bereich für originale Geschenke. Dazu gehören unter anderem Weihnachtsmänner, Schneemänner oder auch Pinguine aus Glas, deren Bauch mit einem persönlichen Gruß beschrieben werden kann. Diese lustigen Freunde können ebenso als Tischkärtchen für die Weihnachtstafel verwendet werden oder die Menükarte halten. Neu sind dabei Eisbären im Design der Modernen – farbenfroh, frech, traditionell brav oder ev vogue. Der Christbaumschmuck ist ca. 10 cm groß.

Tischdekoration – edel und prunkvoll
Neben der Christbaumdekoration kann natürlich auch ein liebevoll gedeckter Tisch für die gewünschte weihnachtliche Atmosphäre sorgen. Vor allem edel und prunkvoll darf die Dekoration schon ausfallen. Verschiedene Produktlinien des Nürnberger Unternehmens Hoff- Interieur tragen diesem Trend Rechnung. Dazu gehört beispielsweise Kaffee- und Teegeschirr, das wahlweise in hochgklänzendem Gold oder Silber erscheint. Die filigrane Blütengravur lässt die Tafel noch prunkvoller erscheinen. Alternativ dazu gibt es Kaffeegeschirr, das mit cremefarbener Keramik versehen ist. Aufwändiges barockes Ranken- und Blumendekor wird damit mit einer Beschriftung aufgepeppt. Die dekorativen Accessoires für den Tisch verleihen ein nostalgisches Flair. Vom rustikalen Tablett bis zum dekorativen Küchenhaken und Büchlein für Rezept und Notizen – die Farben Rot und Weiß bestimmen eine weitere Produktserie. Weißer Lack mit dekorativen Gebrauchsspuren dominiert als Hintergrundfarbe. Großflächige Küchenmotive erscheinen in klaren Rot. 


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