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14.01.2009
Mode: Trendthemen für Frühjahr und Sommer 2009
Das Kleid steht bei der diesjährigen Frühjahrs- und Sommerkollektion im Mittelpunkt. Dabei kommen vor allem Stoffe aus Seide, Baumwolle, Viskose oder Leinen zum Einsatz. Die Herren der Schöpfung mögens privat eher sportlich. Im Businessbereich darf es dagegen schon elegant sein. Weitere Trends haben wir für Sie in unserer Trendvorschau zusammengefasst.
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In der vergangenen Saison kamen die Outfits oft in dezenten, hellen Farben daher. In diesem Jahr wird dagegen wieder verstärkt auf mehr Farbe geachtet. Bei der Frauenmode sind beispielweise Rot, Grün oder auch glamouröses Pink angesagt. Rote Trenchcoats, gelbe und pinkfarbene Jeans und grüne Kleider sollen keine Seltenheit mehr sein. Kombiniert werden die knalligen Farben aber weiterhin mit nautralen Farben: Schwarz, Grau, Weiß, Taupe oder Kiesel. Bei den Materialien kommen vor allem leichte und weiche Stoffe zum Einsatz. Passend sind Seide, Cotton, Leinen oder Nylons. Auffallend in dieser Saison sind detailreiche Ausarbeitungen und Steppereien. Ob Jacken, Hosen, Röcke, Blusen und Mäntel – fast überall sind die Oberflächen mit aufwändigen Details versehen. Was die Formen betrifft, ist Vielfalt angesagt. Kleine Blousons, Bikerjacken, lässige 7/8-Hosen und weitgeschnittene Hosenformen, aber auch schmale Röhrenformen gehören dazu. Als Ergänzung zu sommerlichen Kleidern und Tuniken eignen sich auch Jackenformen in Bolerolänge.
Auch bei den Männern spielt Leichtigkeit hinsichtlich der Stoffe und Verarbeitung eine große Rolle. Modernität ist gefragt. Gerade im Businessbereich steht der bunte Look eher auf dem Abstellgleis. Kombiniert werden gleiche Farben. Sowohl Hose, Sakko, Hemd und Krawatte sind passend abgestimmt. Alles in Schwarz oder Grau – teilweise mit abgestuften Farbnuancen. Die schmal geschnittenen Anzüge, bereits in den vergangenen Jahren sehr populär, bleiben auch in dieser Saison erhalten. Privat trägt Mann, etwas anders als bei den Frauen, eher weniger Farbe. Weiß und helle Töne überwiegen. Als Kontrast wird aber auch Rosé und Rot getragen – in jedem Fall eine auffälligere, mutige aber dennoch erlaubte Variante. Farbiger sind unter anderem auch Nylonjacken und Polo-Shirts in kräftigem Blau, Orange oder Gelb.

Damenmode:

Thema1: Kleider – kurz oder lang
Gerade im Sommer sind Kleider nicht wegzudenken – und zwar in allen Formen. Angefangenen von Parka- und Trenchkleidern über weite Hemdblusenkleider bis hin zu Ausführungen in femininen Formen. Kniekurz oder lang sind Kleider und Röcke. Modeexperten gehen auch davon aus, dass auf Parties anstatt Röhrenjeans eher das lange Kleid getragen wird. Ebenfalls angesagt ist das Puffärmelkleid. Für ganz besondere Anlässe kommen auch lange Baumwollkleider in Frage. Insgesamt sind die Kleider, wie auch in der vergangenen Saison unkompliziert und so uneingeschränkt kombinierbar. 

Thema2: „Kreuzungen“ aus Bluse und Jacke
In dieser Saison werden auch schmale und ungefütterte Kurzmäntel beziehungsweise Mantelkleider in auffälligen Farben getragen. Sie werden zu schmalen Röhren oder 7/8-Hosen kombiniert. Generell bleiben Zwischenformen wichtig. Das bedeutet, dass Kombinationen aus Bluse und Jacke oder auch Jacke und Mantel dazu gehören. Als passend Ergänzung für die Oberteile eignen sich coloured Jeans. Als „Musthave“ gelten Jeans in den Farben Gelb, Grün und Rot. 

Thema 3: Schwarz und Weiß
Die Kombination von Schwarz und Weiß ist ein immer wiederkehrendes Theme in der Mode. Möglich ist die Kombination von weißen Grundelementen, die mit schwarzen Accessoires ergänzt werden können. Großer Vorteil von Weiß: die neutrale Modefarbe ist fast mit allem kombinierbar. Gerade im Sommer, wenn helle Farbtöne gefragt sind, ist Weiß unschlagbar. Nachteil: Flecken lassen sich bei Weiß nicht unbedingt so leicht verstecken als bei gedeckteren Farben.

Thema 4: Auffälligkeit - knallige Farben
Knallfarben fallen schnell auf und erfordern manchmal auch etwas Mut. Damit aber nichts schiefgeht, sollte folgende Regel beachtet werden: Knallfarben werden nie mit anderen Signalfarben kombiniert. Wird beispielsweise ein Kleid in einer auffälligen Farbe, beispielsweise Rot oder Grün getragen, müssen die Accessoires passend dazu abgestimmt werden. Schlichte und zurückhaltende Farben sind hier angebracht. Dieses Thema liegt in diesem Jahr also wieder voll im Trend. Anstatt mit Farben zu geizen, darf kräftig in den „Farbtopf“ gegriffen werden.

Thema 5: Ganz schön feminin!
Weibliche Formen prägen das Bild. Lange, auffällige Kleider machen Eindruck. Die Accessoires sollten ebenfalls passend dazu abgestimmt sein. Abgeraten wird von großen Taschen. Die würden das Gesamtbild stören. Kleine und vor allem schmale Taschen passen aber gut dazu. Passend zum Kleid werden Riemchen-Modelle empfohlen. Die Farbe der Schuhe sollte eher dezent gewählt werden – keine Fehler macht, wer für die Schuhe die gleiche Farbe des Kleides wählt. 

Thema 6: High Heels
Hoch her soll es gehen im Sommer 2009 – und das eigentlich im wahrsten Sinne des Wortes. High Heels und Plateau-Pumps sind wahre Kombinationswunder. Ob am Tag zur schmalen Jeansröhre, zum schicken Minikleid oder abends in der Cocktailvariante. Hier kann man wenig falsch machen. Das Highlight sind meistens die Absätze. Designer lassen ihrer Kreativität hier freien Lauf und entwerfen unterschiedlichste Variationen.

Männermode:

Thema 1: Sport ist Trumpf
Im Bereich der Sportswear bietet die Mode im Sommer 2009 zwei unterschiedliche Richtungen an. In der einen, von Wasser und Clubsportarten geprägten, dominieren innnovative High Tech-Materialien das Bild. Ultraleichte Nylons in leuchtenden Tönen, vornehmlich aus der Blaurange, gibt es als Blousons, Parkas, Sportcoats und kleine Westen. Leuchtende Orange- und Gelbtöne setzen neben Weiß die Akzente. Elemente der traditionellen „White Sports“ wie navy oder gestreifte Clubblazer und Clubpolos sind eine ideale Ergänzung. Gut dazu passen auch Jeans in hellen, ausgewaschenen Tönen. In diesem Zusammenhang feiern auch blaue Jeanshemden ein Comeback. Sie passen beispielsweise perfekt zu farbigen Baumwollhosen und weißen Leinenhemden. Die zweite Sportswear-Richtung ist erdiger und authentischer. Staubige Braun- und Khakitöne lassen an trockene, heiße Regionen denken. Nicht von ungefähr sind Army-Elemente die wichtigste Inspiration bei den Styles. Fieldjacketts, Armyblousons, kurze Parkas, Army-Taschen und funktionelle Details an Hemden und Hosen haben einen deutlichen Bezug zu den Konfliktplätzen unserer Zeit. Kernige Materialien, möglichst aus reiner Baumwolle oder Ramie, sind die Basis. Auswascheffekte an Nähten und sonstige Tragespuren gehören dazu. Bei den Accessoires spielen die Vintage-Optik der Schuhe, Sneakers und die sogenannten Postbags eine Rolle. 

Thema 2: Anzug
Als Kontrast zum sportlichen Look spielt natürlich der Anzug beim eleganteren Auftritt die tragende Rolle. Der Trend des schmalgeschnittenen Anzugs setzt sich weiter fort. Ob Einknopf- oder Dreiknopfsakko, spielt dabei nicht so eine entscheidende Rolle. Besonders elegant wirkt der Anzug, wenn Hemd und Krawatte farblich identisch sind. Die Farbe Schwarz scheint sich im Anzugsbereich etabliert zu haben. Egal, ob Abenddinner oder Geschäftstreffen, der schwarze Anzug eignet sich für fast jedes Ereignis. Zum schwarzen Outfit gehören natürlich auch dunkle Schuhe. Braun oder Schwarz sind die gängigsten Alternativen. Wär es lockerer mag, trägt anstatt der glänzigen Schuhe auch die beliebten Chucks. Ganz schnell wird so aus einem edlen Auftritt eine lockeres Erscheinungsbild – aber immer noch gut gekleidet und völlig im Trend. 

Thema: Accessoires
Als wichtiges Accessoire gehört in dieser Saison auch wieder der Hut für den Mann dazu. Je nach Anlass gibt es sportliche Varianten wie die beliebte Cap oder auch elegantere Modelle, die den gesamten Auftritt im Anzug zusätzlich aufwerten. Der Trend der Vorsaison, Taschen und Gürtel in mittelgroßen Formaten als Accessoire einzusetzen, bleibt auch in diesem Jahr aktuell.

Kindermode:
Kindermode ist in den vergangenen Jahren mehr und mehr in den Mittelpunkt gerückt und die Branche bietet auch in diesem Bereich umfangreiche Kollektionen an. Kinder mögens vor allem bunt und bequem. Und genau so kommen die Frühjahr- und Sommerkollektionen daher. Bei Mädchen sind die Hosen unterschiedlich lang. Ob ¾-Hose, knielang oder knapp geschnitten – je nach Laune ist alles möglich. Die Farbpalette ist groß. Angefangen über helle Farben wie Weiß oder helles Rosa bis hin zu dunklen Modellen mit braunen oder schwarzen Farben. Beliebt in dieser Saison ist auch der Rock. Jeansmodelle oder auch leichte, helle Stoffe mit Blümchenmuster kommen zum Zug. Taschen als Accessoire ist auch bei Kindern kein Tabu mehr. Schick wirkt das gesamte Outfit, wenn Tasche und Oberteil auch noch passend aufeinander abgestimmt sind. Als Kopfbedeckung kommen coole Mützen oder auch die bekannten Pete Doherty-Hüte in Frage. Nicht ganz so elegant sondern eher locker und sportlich kleiden sich die Jungs. An wärmeren Tagen angesagt ist vor allem die ¾-Hose. Das Bandana um den Arm getragen, verleiht nochmal einen Tick Coolness. 

Fotohinweis: IGEDO COMPANY/Tillmann