DE-zentrada-network-Welcome-784-2016

Gewinnen Sie im Großhandelseinkauf als Mitglied im zentrada.network.

Die Leistungen und Services sind exklusiv für Wiederverkäufer mit einer kostenfreien Mitgliedschaft im zentrada.network nutzbar.

Weiter zu mehr Info und kostenfreier Mitgliedschaft ...

Weiter zum Lieferantenübersicht ...

Weiter zum Login ...

 
Produkte
zentrada.magazin
Märkte & Macher
Trends & Themen
30.03.2009
Bikes & Co. - Trends und Neuheiten 2009
Alltagstauglich, praktisch und schick - so kommen die Fahrrad-Modelle in dieser Saison daher. Besonders gefragt sind Falträder und sogenannte Pedelecs, Fahrräder mit elektrischem Motor. Beim Design spielt der Retro-Look eine Rolle.
Bild 29718s_bild2_Foto_djd_Dahongr.jpg
Das Fahrrad als modernes Verkehrsmittel – Umwelt-, Wellness-und Fitnessaspekte beeinflussen zunehmend unseren Alltag. Dabei scheinen wir auch wieder die Vorzüge des Fahrrads stärker zu schätzen. So kommt es nicht von ungefähr, dass der Branche steigende Umsätze prognostiziert werden. Eine wachsende Zahl von Menschen nutzt das Fahrrad wieder häufiger und verzichtet bei Kurzstrecken komplett auf das Automobil oder kombiniert tägliche Fahrten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und dem Fahrrad. Schon länger zeichnet sich in dem weiten Feld der Zweiradwelt ein Trend zum Faltrad ab. Einen regelrechten Boom erfährt die Branche im Bereich der sogenannten Pedelecs. Sie eröffnen dem Nutzer durch die Unterstützung mit einem leistungsstarken Motor neue Möglichkeiten. Anstiege werden leichter gemeistert und man kommt unverschwitzt und schneller ins Büro. Dank ausgereifter Technik mit sogenannten Lithium-Ionen-Energiespeichern verspricht sich die Branche damit in den nächsten Jahren kräftigen Aufwind. Nach Angaben des Zweirad-Industrie-Verbandes (ZIV) hat sich die Zahl der verkauften Pedelecs innerhalb der letzten drei Jahre bereits vervierfacht. Weitere wichtige Trends sind Falträder und Fahrräder, die im wahrsten Sinne des Wortes alt aussehen. Und das ist auch so gewollt. Denn schließlich hält der Retro-Look auch in diesem Bereich Einzug. Allerdings haben diese Modelle nichts mehr mit ihren Vorgängern aus den 70er Jahren gemein. Vielmehr sind sie mit den aktuellsten Einheiten ausgestattet und sollen so für einen leichten Tritt sorgen. Auch Falträder haben dank modernen Designs und ausgereifter Technik nichts mehr mit ihren Vorgängern früherer Tage gemein.

Praktisch: Falträder stark im Kommen 
Das Itzehoer Unternehmen Voss Spezialrad konzentriert sich auf den Bereich der Falträder und ist seit über 18 Jahren für den exklusiven Deutschlandvertrieb der Marke Brompton zuständig. Für Henning Voss, Geschäftsführer des Unternehmens, ist die gestiegene Nachfrage im Bereich der Falträder kein Zufall. Voss: „Ein genereller Trend hin zu mehr Mobilität ist zu erkennen. Dadurch steigt auch wieder das Interesse und die Akzeptanz an Falträdern.“ Allerdings haben sich die Modelle im Laufe der Jahre stark verändert. „Die meisten Konzepte haben nichts mehr mit den Klapprädern der 70er Jahre zu tun. Falträder sind viel leichter und kleiner geworden und können auch besser verstaut werden“, so Henning Voss. Das Londoner Unternehmen Brompton Ltd. griff das Thema Faltrad Ende der 80er Jahre wieder neu auf. „Der Trend geht dahin, dass Bromptons individuell zusammengestellt werden können, da die gesamte Produktion „Räder on demand“ baut“, berichtet Voss. Der Kund kann sich demnach ein Fahrrad ganz nach seiner Vorstellung anfertigen lassen. So dauert es rund vier Wochen, bis das Faltrad in der gewünschten Konfiguration und Farbe fertiggestellt ist. Handarbeit, die sich allerdings auch im Preis niederschlägt - durchschnittlich kostet ein Brompton-Faltrad 1.000 Euro. Es gibt unterschiedlichste Brompton-Modelle, deren spezielle Faltgeometrie aber immer gleich ist. So lässt sich jedes Modell laut Hersteller leicht zusammenklappen. Und wenn es schließlich zusammengefaltet ist, arretiert es auch automatisch, so dass es von allein auch nicht mehr auseinander fallen kann. Kleine Stützräder sorgen darüf, dass man es leicht in eine Ecke schieben kann, oder es sogar mit den größeren Eazy Wheels wie einen Koffer hinter sich herziehen kann. Die Eazy Wheels gibt es gegen Aufpreis. 

Gefragt: Elektrofahrräder
Neben Falträdern sind auch elektrisierte Fahrräder der Trend schlechthin. Gerade in Großstädten, wo Parkplätze oft rar sind und zudem die Pkw-Spritkosten lieber für andere Zwecke verwendet werden, stellen Elektrofahrräder für viele oftmals eine gute Alternative dar. Insbesondere die sogenannten Pedelecs erfreuen sich im Bereich der Citybikes immer größerer Popularität. Ein Pedelec (Pedal Electic Cycle) ist mit einem Elektromotor ausgestattet, der allerdings erst seine Leistung abruft, sobald der Fahrer auch tatsächlich in die Pedale tritt. Pedelecs unterscheiden sich von einem gewöhnlichen Fahrrad durch einen zusätzlichen Elektromotor, einen Akkumulator, eine Steuerelektronik für den Motor sowie einen Sensor für die Kurbelbewegungserkennung. Viele Modelle sind zudem mit einer Motorkrafteinstellung, entweder stufenlos oder in Unterstützungsstufen, eingeteilt.
Ein breites Angebot an Fahrrädern mit Elektrounterstützung gibt es beim Unternehmen Hartje unter der Marke Victoria. 
Das Modell „Münster“ ist kaum als Pedelec auszumachen. Dank des integrierten Designs passt sich der leistungsstarke Akku an die Form des Rades an. Der Motor ist recht versteckt im Vorderrad untergebracht und bringt das Münster bei voll augeladenem Akku im Energiesparmodus bis zu 60 Kilometer weit. Ein kleiner Dreh am Griff reicht als Anfahrhilfe bis sechs Stundenkilometer, bei der nicht getreten werden muss. Oberhalb davon unterstützt er die Muskelkraft des Fahrers bis zu einer Geschwindigkeit von 25 Stundenkilometern und schaltet danach automatisch ab. Ausgestattet mit einer wartungsarmen und schmutzunempfindlichen Sieben-Gang-Nabenschaltung, gibt es zwei Laufradgrößen und zwei Farben zur Auswahl. Verkauft wird das Pedelec für rund 1.400 Euro.

Retro-Look: Gefällt, was alt aussieht
Was sich im Bereich Mode abspielt, überträgt sich teilweise auch in den Zweiradbereich. Die Rede ist vom Thema Retro. Der Retrotrend war bei Fahrrädern eher nur ein Trend, der sich am Rande abgespielt hat. Mittlerweile setzen Hersteller mehr und mehr auf ein Design, dass an frühere Tage erinnert. Nicht nur das Äußere spielt dabei eine Rolle. Gerade in den Bereichen Mountainbike oder Rennrad geht der Trend auch schon mal wieder dahin, auf zahlreiche Zusatzausstattungen zu verzichten und nur das Nötigste anzubringen. Ganz nach der Devise: weniger ist mehr. Retro im Fahrradbereich ist allerdings nicht automatisch mit alt und rückständig gleichzusetzen. Während das Äußere zwar darauf schließen lassen könnte, sind beim genaueren Hinsehen durchaus moderne Technik auszumachen. Halogenscheinwerfer und Mehrgang-Nabenschaltungen gehören beispielsweise bei zahlreichen Modellen dazu. 

Mountainbikes und Rennräder
Fahrräder mit möglichst geringem Gewicht. Auch darauf legen die Fahrradhersteller immer größeren Wert. So auch das Unternehmen Hercules. Weniger Gewicht, gleichzeitig aber auch die Langlebigkeit zu gewährleisten, darauf kommt es an. Im Bereich Mountainbikes gibt es bei Hercules beispielsweise mit den Yuma-Modellen für Einsteiger, Sportbegeisterte und besonders engagierte Sportler und Vielfahrer das richtige Rad. Darüber hinaus gibt es Modelle, die mit der sogenannten Fully-Technik ausgestattet sind. Sowohl das Yuma FS als auch das Yuma FS Comp und das Yuma FS Pro sind in dieser Version mit einem leichten Ein-Gelenk-System, einem antriebsneutralen Hinterbau und einem wartungsarmen, gedichteten Industrielager ausgestattet. Eine sensible und komfortable Federung komplettiert die FS-Modelle.
Bei den Rennrädern versucht Hercules ebenfalls, für jeden das richtige Rad anzubieten. Das Emozione Comp gilt dabei als Rennrad-Einsteiger-Modell für entspannte Touren. Hohen Fahrkomfort verspricht das Unternehmen mit der angepassten Rennrad-Geometrie. Das Design von Hercules soll dem Fahrer eine aufrechtere Sitzposition ermöglichen. Für den anspruchsvolleren Einsatz ist das Emozione Pro gerüstet. Hochwertige Komponenten sollen für großen Fahrspaß sorgen. Ein weiteres Modell, das Sensazione, verfügt über einen edlen Carbonrahmen mit guten Steifigkeitswerten und einem niedrigen Gewicht von 940 g.

Zusammenklappbare Scooter
Beim Unternehmen Hudora aus Remscheid sind zahlreiche „rollende Produkte“ im Sortiment. So beispielsweise die Big Wheels. Dieser Scooter ist mit einem Klappmechanismus ausgestattet. So kann der Lenker im Handumdrehen zusammegeklappt werden. Der Lenker ist zudem in der Höhe verstellbar. So können Kinder und Erwachsene gleichermaßen den Scooter nutzen. Wendiges Fahren und enge Kurven sind für den Hudora Big Wheel ebenfalls möglich. Der Lenker kann um 360 Grad gedreht werden. Gebremst wird mit der Hinterrad-Reibungsbremse. Zusätzlich ist das Big Wheel mit einem Umhängegurt ausgestattet und kann so leicht um die Schulter gehängt und transportiert werden. Die Big Wheels gibt es in zahlreichen Farbkombinationen: vom sportlich-eleganten Gold-Schwarz-Silber bis hin zum „Whiteline-Design“- Modell. 

Inlineskates "wachsen mit"
Eines der Renner-Produkte bei Hudora ist der Inliner-Skate RX-23. Das Sport und Mode bei Hudora im Einklang stehen, wurde beim Damen-Modell RX-23 3.0 der Trend „Pastellfarben“ aufgegriffen. So können weibliche Inlineskater mit dem RX-23 3.0 in den Farben Rosa/Braun nicht nur ihr sportliches, sondern auch ihr modisches Statement zum Ausdruck bringen. Das Modell für Herren kommt dagegen im Schwarz-Gold-Look daher. Der trendige High-End Freizeitskate mit extrudiertem Aluminiumchassis und 82 mm Rollen soll nebem dem EVA-Shock-Absorber einen besonders schnellen Einstieg durch das Schnellschnürsystem bieten.
Bei den Kindermodellen gibt es bei Hudora ebenfalls eine große Auswahl. Das Mädchenmodell joey Fleur 3.0 ist in Violett und Grau designt. Aber auch in sportlichen Blau-Orangetönen ist Jungs und Mädels der Fahrspaß mit dem joey Soft V garantiert. Den schnittigen Kinderinliner Go 2.0 gibt es in den Farbkombination aus Glau, Weiß und Gelb. Besonders praktisch dabei: Die Inliner wachsen über drei beziehungsweise vier Größen mit. Bei allen Kindermodellen sind Chassi und Cuff aus schlagsicheren, robustem PP oder TPE. Gegossene, transparente PU-Rollen mit Abec 3 oder Abec 5 Kugellagern sollen für spaßige und rasante Fahrten sorgen.

Für kleine Rennfahrer
Für die ganz kleinen Rennfahrer gibt es von Hasbro den 2 in 1 Fahr- und Laufspaß. Dieser fördert den Gleichgewichtssinn und das Koordinationsvermögen. Laut Hersteller ist das bunte Gefährt bereits für Kinder ab neun Monaten geeignet. Ist das Fahrzeug ausgeklappt, können sich ambitionierte Laufanfänger an dessen Griff festhalten und die ersten eigenen Schritte machen. Ist man den Laufanfängen schon entwachsen, wird das 2 in 1 – Spielzeug einfach eingeklappt und dient als kleines Rutschauto. Die unverbindliche Preisempfehlung wird mit 44,99 Euro angegeben.