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Trends & Themen
06.08.2010
Mode Herbst/Winter: Trendthemen im Überblick
Die Modetrends für die kälteren Jahreszeiten kommen in dieser Saison eher unauffällig daher. Ausnahmen sind unter anderem Lederjacken mit breiten Schultern, an die Rockszene erinnernde Nieten oder auch knalligere Farben wie Goldgelb, Pink oder Türkis. Beliebte Stoffe sind Strick, Jersey oder auch gewaschene Wolle.
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Gegensätze prägen die Mode der kommenden Saison. Einerseits kommen eher weiche Stoffe und Formen zum Einsatz, gleichzeitig drücken aber auch robuste und aggressiver wirkende Modelle der Mode ihren Stempel auf. Scharf gepolsterte Schultern an knappen Jacken sind ebenso dabei wie Strick in allen denkbaren Stärken. Insgesamt sind vielfältige Kombinationsspiele möglich, da sich viele Looks aus Einzelteilen zusammensetzen. Eine typische Jacke wird mit einem tulpigen Röcke ebenso kombiniert wie die Jeans mit einer Seidenbluse und Fellweste. Die zurückhaltende Note verleihen Farben wie Beige, Grau, sowie Hummer- und Apricottöne. Weitere Teile der kommenden Saison sind Jerseyhosen und weiche Steifel mit langem Schaft – dazu kommen Kapuzenshirts und Zippersweats. Wichtige Accessoires sind rundgestrickteKapuzenkragen und lange Schals.
Eine härtere Gangart schlagen in dieser Saison Teile ein, die aus der Rockerszene stammen könnten. Taillierte Blazer und Spenzer, möglichst in Schwarz, kommen gut an. Nappaleggings oder –röhren werden mit Stetchpatches und Nietendekor bestückt. Oberschenkellange Shirts kommen mit Aufdrucken, Metallic-Effekten oder auch Glitzer daher. Ergänzt wird alles mit weißen Blusen und stilvollen Pumps. Stiefel und Schuhe mit Plateaus sowie Ankleboots mit Nietendekor sind mit von der Partie - flache Bikerboots sind unschlagbar. Desweiteren gefragt: Jeansblusen, Jacken und Miniröcke. Karierte Blusen mit Volants, kleine Karoblazer und Boyfriendsakkos aus Tweed ergänzen kurze Strickkleider und Minis.

Die Trendthemen im Bereich Frauenmode:

Thema 1: Alles Leder oder was?
Gefragt sind in dieser Saison auf jeden Fall Teile aus Leder. Darauf sollte keiner verzichten. Dabei kann jeder wählen, ob er eher auf den enganliegenden Look setzt wie beispielsweise mit der Lederleggings oder doch eher auf die coole Lederjacke und elegante Lederhandschuhe. Kombiniert werden kann dieser mit T-Shirts. Darauf zu sehen: Nieten oder auch freche Aufdrucke. Nicht so frech, sondern eher zurückhaltend wirkt der Einsatz mit Oberteilen, die mit kunstvollen Drapierungen versehen sind. Vermischt wird das Ganze hin und wieder mit auffälligen Strickereien.

Thema 2: Bunte Strumpfhosen
Der Kniestrumpf ist wieder da und ersetzt im Modewinter 2010 so manche Strumpfhose und wird zu Kleidern und Röcken kombiniert. In diesem Winter werden vor allem auch farbige und Strumpfhosen getragen. Bunte Ringelstrümpfe à la Pippi Langstrumpf sollten aber lieber bis Karneval in der Schublade gelassen werden.

Thema 3: Black is beautiful – Schwarz bleibt Modefarbe schlechthin
Black ist beautiful: Das gilt besonders für die kommende Herbst- und Wintersaison, in der Schwarz die Trendfarbe Nummer Eins ist. Ebenso angesagt ist Grau und das in den verschiedensten Nuancen, besonders in silbrigen Variationen. Aus dem Sommer wird auch die Trendfarbe Blau mit in die kalte Jahreszeit genommen. Trendy sind hier vor allem dunkle Blautöne. Weitere Trendfarben sind Lila und Pink.

Thema 4: Frau trägt Mütze
Auch obenrum soll alles passen. Möglichkeiten sind Zylinder und Melone. Unter den Arm geklempte Schirme gepaart mit Chelsea-Boots, Longblazer, Kleider und Miniröcke aus (Kroko-) Leder, Power-Suits, kurze Trenchcoats und Pelzkragen machen den coolen Look der 60er aus.

Thema 5: Die Mischung macht’s!
Die Mode zeigt, dass vieles geht und liefert einen zauberhaft bunten Stil- und Muster- und Materialmix. Tribal Vibe & Ethno: Pelzmäntel, zarte Seidenblusen, Blumenmuster, Neonfarben, folkloristisch gemusterter Strick, Tellerröcke, Turbane, farbige Nylons, orientalische und fernöstliche Elemente gehören dazu.

Trend 6: Starke Schultern
Ein großer Trend: die Pagodenschulter. Die Schultern werden an den Blazern/Sakkos breiter und betont – man spricht von „power shoulder“
Ende der 30er kamen sie das erste Mal in Mode, in den 80ern dann der Trend! V-Linie, breite Schultern, schmale Taille und Leggings gehören dazu. 

Trend 7: Dick eingepackt
Für Geborgenheit und Wohlgefühl an kalten Wintertagen sorgen fließende, weiche Stoffe und Formen.Wolle, Strick, Pelz, leichtes Lammfell und einhüllende Jersey-Stoffe gehören zu den typsichen Materialien und ergeben eine sinnliche Silhouette.
Kombiniert werden Baumwollblusen mit Strickwesten, Shirts, unterschiedlich lange und kurze Tuniken, Kleider, Strickjacken. Ponchos und Capes werden aufeinander getragen. Kapuzenshirts und Zippersweats werden integriert. Basis sind schmale Leggings mit Strickstulpen und neue Jerseyhosen, die Kontraste und laute Töne werden vermieden. Die angesagten Farben sind: Zarte Nude- und Pudertöne, Beige, Grau, helle Skin-Nuancen, Hummer, Apricot und Pelztöne.

Trend 8: Cool & robust
Nicht nur soft wirkenden Modelle kommen im Herbst und Winter zum Einsatz. Gefragt sind auch robuste Teile. Dazu gehören beispielsweise schwarzes, leicht glänzendes Nappaleder und Nieten, Ketten, Zipper und Pailletten. Outfits sollen auch Kraft und eine Schutzfunktion darstellen. Schwarz und schwarznahe Farben haben subtilen Glanz. Sie wirken cool und avantgardistisch. Farblich ist Schwarz der Tonangeber, aber weitere dunkle Farben wie Braun, Dunkelblau oder Grau kommen bei diesem Thema zum Einsatz.

Themen im Bereich Männermode:

Bei Männern geht es in dieser Saison nicht extravagant zu, sondern eher klassisch und zurückhaltend. Eingesetzt werden Tweed-Blaer oder auch das uniforme Jackett. Wer sich für die Freizeit rüsten möchte, setzt auf passende Hosen und T-Shirts. Wie auch bei den Frauen haben Strickwaren bei den Männern Hochkonjunktur. Die versprühen den gewissen Schuss Gemütlichkeite und bieten an kalten Tagen ausreichend Wärme. Auf Accessoires verzichten möchten der Mann auch nicht. Gefragt sind unter anderem Schals, Hüte und Kappen. Auch Taschen, ein oft diskutiertes Thema, setzt sich weiterhin mehr und mehr durch. Leder-Handschuhe runden den Look ab.
Die Farben kommen ebenfalls unauffällig daher und reichen von Grau in allen Schattierungen bis hin zu Beige, Camel, Schlamm-Grün und Braun. Bei den Materialien gefragt sind Tweed, rustikale Wolle und Baumwolle, Flanell, glattes Popelin, Jeans, Jersey und Samt. Neben Blazer und Uniform-Jacke gehören auch der Mantel, die Weste, die Five-Pocked-Jeans, der Cardigan und klassische Strick-Pullover ins Sortiment. Lässig und bequem – so kleiden sich Männer in dieser Saison am liebsten.
Ein Combeack feier in dieser Saison auch wieder die Uniformität der 60er. Ein klarer und einfacher Dresscode kommt gut an. Ein Grauer Anzug oder dunkelblau, dazu hochglanzpolierte Schuhe und eine sauber gebundene Krawatte sind mit dabei. So zeigt Mann, dass er sich um sein Äußeres kümmert. Gefragt ist wieder der Dandylook. Anzug, West und Krawatte sind dabei schmal geschnitten und kommen in gedeckten, natürlichen Farben daher. Schwarz, der Klassiker schlechthin, bleibt auch in der kommenden Saison angesagt. Abwechslung bekommt das Outfit, wenn neben klassischen Farben für Hemden beispielsweise auch etwas tiefer in den „Farbtopf“ gegriffen wird. Das ist erlaubt, aber bleibt auch die Ausnahmen. So sind Pink oder Violett mit dabei. Auch Farben können gerne mal etwas auffälliger sein.

Themen im Bereich Kindermode:

Was bei Frauen und Männern gilt, trifft nicht unbedingt bei Kindern zu. Während die Eltern eher zurückhaltend auftreten, dürfen Kinder so richtig kunterbunt unterwegs sein. Die Farbkombination Rot und Schwarz, auch im Dekobereich voll im Trend, kommt gut an. Während Mädchen dicke Jacken in Rosa tragen, setzen Jungs auf gestreifte Hosen und Westen. Übergroße Mützen wirken cool und lässig. Fast kniehohe Stiefel sorgen bei Mädchen für Aufsehen. Jungs dagegen kommen eher lässig, locker mit gemütlichen Sneakers oder Turnschuhen daher.