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09.12.2011
Energiesparende Haustechnik im Trend
Steigende Lebenshaltungskosten zwingen Hausbesitzer und Mieter dazu, auch im Alltag strom- und energiesparende Geräte einzusetzen. Ob Energiesparlampe, LED oder energiesparende Haushaltsgeräte – die Investition in clevere Haustechnik lohnt sich in jedem Fall. Vor allem auf Dauer gesehen lohnt sich die Umstellung auf intelligentere Lösungen, die gerade auch ökologische und finanzielle Aspekte mit einbeziehen.
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Energiesparen ist längst zum Dauerthema für Mieter und Hausbesitzer geworden. Steigende Lebenshaltungskosten drängen zu Energiesparlösungen im Haushalt. Ob durch den Einsatz von Energiesparlampen, Wärmedämmung beim Neubau oder den Renovierungsarbeiten eines Eigenheims – clevere Lösungen, die Strom- und Energieverbrauch senken und somit am Ende den Geldbeutel schonen, sind gefragt. Beispiele für energiesparende Haustechnik haben wir in diesem Beitrag zusammengestellt.

LED-Treppenlicht von GEV
Der Grund für schlechte Lichtverhältnisse bei Hausfluren, Treppenaufgängen, Eingangsbereichen oder Gartenwegen liegt meist bei fehlender Stromversorgung. Unterputzvernetzung ist vielfach sehr aufwendig und teuer, Aufputlösungen werden nur selten optischen Ansprüchen gerecht. Dieses Manko lässt sich jetzt ebenso einfach wie energiesparend mit Hilfe von zwei Batterie betriebenen LED-Leuchten von GEV beheben: Der LED-Spot und das LED-Treppenlicht für den Indoor- und Outdoor-Bereich sind individuell von oben oder direkt in Boden- oder Stufennähe ausrichtbar.
Beide Modelle verfügen über einen Bewegungsmelder mit einem Erfassungsbereich von 120°. Während der LED-Spot mit einer anschraubbaren Wandhalterung fixierbar ist, wird das LED-Treppenlicht mit einer Montageplatte zum Schrauben oder Kleben befestigt. Der um 360° drehbare Spot beleuchtet die Umgebung 8 m nach vorne, das Treppenlicht leuchtet 5 m nach vorne aus. Zur Seite strahlen beide Versionen mit einer Reichweite von 5 m. Da Zeiteinstellung und Dämmerungswert bei den Newcomern bereits vorprogrammiert sind, müssen die weißen Geräte also nur noch montiert und mit Batterien versorgt werden. Diese sind übrigens so konzipiert, dass die Betriebsdauer der Batteriezellen mindestens 12 Monate umfasst, so dass ein jährlicher Batteriewechsel Sicherheit und Komfort in und ums Haus gewährleisten kann.

Dekorative Farbkugeln für die Wand
Der nächtliche Gang über den Flur oder auf der Treppe kann schnell zur Stolperfalle werden, wenn grelles oder möglicherweise ausgeschaltetes Licht eine ausreichende Sicht verhindern. Sicherheit bieten hier die neuen LED Lichtbälle von GEV für den Innenbereich, die über Sensortechnik einen fest definierten Bereich beispielsweise in Fußbodenhöhe erfassen und entsprechend ausleuchten. Aber auch an allgemein schlecht beleuchteten Stellen wie Schränken, Truhen oder Regalen können sie nützliche Wegweiser sein.
Ob in Blau, Orange, Gelb oder in schlichtem Weiß – die Lichtbälle von GEV sind in jedem Farbton ein ebenso dekoratives wie praktisches Highlight. Für die Montage sind keinerlei Bohrungen notwendig, da ein unterseitig befestigter Magnet einfach und effektiv an der ebenfalls mitgelieferten und klebbaren Montageplatte haftet. Die Batterie betriebenen Leuchtkörper kommen gleich in mehrfacher Hinsicht zur Geltung: Ihr im Durchmesser 64 mm fassender Korpus lässt sich zum gezielten Ausleuchten fix eingestellter 20 Sekunden um 360° drehen. Und der Erfassungsbereich der hierfür integrierten Bewegungsmelder liegt mit einer Reichweite von 5 m bei 120°. Die drei LEDs pro Lichtball liefern aufgrund des niedrigen Gesamtbedarfs von nur 0,6 Watt mehr als zwölf Monate lang strahlende Leuchtkraft bei durchschnittlich zehn Schaltungen pro Tag.

Energiekonzept Wärmedämmung
Bei Wärmedämmung denken viele Bauherren automatisch an Wände und Dach eines Gebäudes. Inzwischen wird jedoch auch die Unterseite des Hauses von Planern immer häufiger in das Energie-Konzept einbezogen. Und das ist gut so! Ist die Dämmung des Hauses gegen das Erdreich doch ein sinnvoller erster Schritt. Eine Dämmschicht aus Glasschaumschotter vermeidet Wärmeverlust in den Boden und verhindert, dass unangenehme Kälte eindringt. Produkte aus Glasschaum erfahren im Zuge erhöhter Anforderungen auf dem Dämmstoffmarkt und unter dem immer wichtiger werdenden Aspekt der Schonung natürlicher Ressourcen, gerade in den letzten Jahren eine stark wachsende Akzeptanz. Obwohl es eine ganze Liste positiver Eigenschaften aufweist, ist das Material jedoch immer noch relativ unbekannt. Glasschaumschotter wird zu hundert Prozent aus Altglas gewonnen. Flaschen, Fensterscheiben und andere sonst kaum wieder verwertbare Glasteile bilden fein gemahlen den Rohstoff. Mit mineralischen Aktivatoren vermischt und in einem Durchlaufofen aufgeschäumt, entsteht eine luftige Masse, die als Strang den Ofen verlässt und sofort schockgekühlt wird. Der große Temperaturunterschied verursacht starke thermische Spannungen und der Glasschaum zerbirst. Die gewünschte Korngröße wird durch gezielte Temperatursteuerung erreicht. Je nach Bedarf wird der Glasschaumschotter als Schüttgut lose per LKW oder in Big Bags zum Einsatzort transportiert.

Wärmeverlust reduzieren
Für die nächsten Monate verspricht der Hundertjährige Kalender frostige Temperaturen. Weil fast drei Viertel der Energiekosten auf das Heizen entfallen, suchen viele nach Wegen, Energie zu sparen. Laut der Deutschen Energie-Agentur stellen elektrische Rollläden eine der effektivsten Einsparmöglichkeiten dar. Wer sie rechtzeitig schließt, reduziert den nächtlichen Wärmeverlust. Mit der Zeitschaltuhr AstroTec von elero erfolgt das Öffnen und Schließen des Rollladens zum Beispiel über vorprogrammierte Sonnenauf- und -untergangszeiten. So funktioniert das Energiesparen ganz automatisch und die Heizkostenabrechnung bringt sicher keine böse Überraschung.

Edel heizen
Elektro-Heizkörper in edlem Design, die auf umweltfreundliche Weise wohltuende Wärme erzeugen, gibt es beim Online-Shop des Sanitärfachmanns anapont. Sie machen vor allem den Aufenthalt im Badezimmer angenehm: Optimal als Zusatzheizung geeignet, erhitzen sie den Raum schnell auf 22 bis 24 Grad Celsius. Die Elektro-Heizung einfach in die Steckdose einstöpseln und Heizpatronen im Inneren der formschönen Heizkörper verbreiten wohlige Wärme. Das Schöne: Der Anschaffungspreis ist gering, es gibt weder Wartungs- noch Montagekosten und auch die Betriebskosten sind niedrig.

Adapter mit Zusatzsteckdose
Von Trendnet sind der 200 MBit/s Powerline-AV-Adapter mit Zusatzsteckdose, Modell TPL-307E, sowie der entsprechende Adaptersatz TPL-307E2K, der aus zwei TPL-307E besteht. Diese leistungsstarken Adapter verbinden Computer, Fernseher und andere Geräte über bereits vorhandene Stromkabel zu einem gebäudeweiten Netzwerk.
Der kompakte TPL-307E ersetzt den größeren TPL-304E und ist mit einer integrierten Steckdose und einer besonderen Stromspartechnologie ausgestattet. Ein fortgeschrittener Rauschfilter reduziert durch elektrisches Hintergrundrauschen verursachte Störungen, wodurch die Leistungsfähigkeit deutlich gesteigert werden kann.
Der 200 MBit/s Powerline-AV-Adapter mit Zusatzsteckdose verwandelt eine normale Steckdose in den Zugang zu einem sicheren und sehr schnellen gebäudeweiten Netzwerk. Zum Aufbau eines Powerline-Netzwerks sind mindestens zwei Adapter erforderlich. Die Zusatzsteckdose auf der Vorderseite des Geräts sorgt dafür, dass während der Nutzung des TPL-307E weiterhin die ursprüngliche Anzahl der Steckdosen erhalten bleibt. Um sofort einen schnellen Netzwerkzugang nutzen zu können, brauchen die Anwender nur einen Adapter mit einem Router zu verbinden und einen anderen in eine beliebige Steckdose des gleichen elektrischen Systems zu stecken.
Die Adapter von TRENDnet nehmen dann automatisch die Verbindung über ein sicher verschlüsseltes Signal auf. Eine Installation ist nicht erforderlich.

Energielabel A+++
Die "Energiespar-Meister" unter den Hausgeräten erkennen Verbraucher jetzt auf einen Blick. Denn seit Anfang des Jahres gibt europaweit ein neues, verändertes Energielabel Aufschluss über die Verbrauchswerte von Kühl- und Gefriergeräten, Waschmaschinen und Geschirrspülern. "Die Überarbeitung war dringend nötig. Heute sind fast alle modernen Hausgeräte so sparsam, dass sie mindestens in Klasse A eingestuft sind. Die besten Geräte waren deshalb nicht mehr so leicht auszumachen", erklärt Claudia Oberascher von der Initiative Hausgeräte+. Einige hochwertige Kühl- und Gefriergeräte beispielsweise bieten inzwischen gegenüber Effizienzklasse A eine durchschnittliche Energie-Einsparung von 60 Prozent und bekommen dafür ein A+++. Mit dieser neuen Labelklasse wird die Kaufentscheidung bei Kühl- oder Gefrierschrank für den Verbraucher deutlich leichter, denn er kann wieder auf einen Blick erkennen, welches Gerät die besten Verbrauchswerte hat. Für Waschmaschinen und Geschirrspüler gibt es mit A+ und A++ und A+++ sogar drei neue Effizienzklassen.

Elektronische Energiesparregler von eQ-3
Gerade in den Wintermonaten sind Energiekosten ein aktuelles Thema. Bei Verwendung der elektronischen eQ-3-Energiesparregler muss sich der Nutzer allerdings keine Gedanken mehr um eine effiziente Heizungssteuerung machen. Über die Thermostate kann der Anwender persönliche Zeitprofile einrichten, die die Heizleistung entsprechend den individuellen Bedürfnissen regulieren. So fährt die Heizung beispielsweise nachts automatisch auf eine voreingestellte Temperatur herunter.
Außerdem erkennt der Thermostat den Temperaturabfall, wenn ein Fenster geöffnet wird, und regelt die Temperatur für einen vorher festgelegten Zeitraum herunter. Hierbei bietet sich dem Haus- oder Wohnungsbesitzer außerdem die Möglichkeit, die zusätzlich erhältlichen Funk-Fensterkontakte in Verbindung mit den Energiesparreglern anzubringen. Diese Kontakte registrieren das Öffnen des Fensters und senden diese Information über Funk an den Thermostat, der daraufhin den Heizbetrieb einstellt. Sobald das Fenster wieder geschlossen wird, leitet der Fensterkontakt dies an den elektronischen Thermostat weiter, der die Heizung wieder auf die ursprünglich eingestellte Leistung herauffährt. Auf diese Weise verhindert der Nutzer einfach und effizient den Verlust kostbarer Energie.
Um gefühlt zu kalte Räume schneller aufzuheizen, hat eQ-3 die Boost-Funktion entwickelt. Sie ist in den Energiesparreglern Classic, Classic J und Classic K integriert. Ist beispielsweise früh morgens die Temperatur im Bad noch zu kühl, sorgt die neue Funktion dafür, dass der Heizkörper schnell auf seine maximale Heizleistung hochfährt. Sobald der Nutzer den Boost-Knopf drückt, öffnet sich das Heizungsventil für einen definierten Zeitraum von fünf Minuten, und es entsteht Wärme, die unmittelbar eine angenehmere „gefühlte Temperatur“ schafft. Nach Ende des fünfminütigen Boost-Intervalls wechselt der Regler automatisch in den vorherigen Betriebszustand zurück und regelt selbstständig herunter, was in der Praxis häufig vergessen wird.

Clevere LED-Lösung von Osram
Osram Opto Semiconductors hat mider Oslon Square eine neue LED entwickelt, mit der sich verschiedene Lichtlösungen realisieren lassen: von Designleuchten für den Innenbereich über Retrofits bis hin zu Straßenleuchten. Die LED gibt es in zahlreichen Varianten mit verschiedenen Farbtemperaturen. Man kann sie je nach Bedarf mit unterschidlich hohen Strömen betreiben und erreicht so eine hohe Flexibilität. Ihr reflektives Gehäuse macht das Licht noch besser nutzbar und steigert in allen Varianten die Systemeffizienz. Für Innenanwendungen mit hohen Ansprüchen an die Lichtqualität – beispielsweise für das Arbeitszimmer – eignet sich die Oslon Square EC. Mit 3000 K Farbtemperatur spendet sie warmweißes Licht und bietet gleichzeitig eine hohe Farbortstabilität über einen weiten Betrachtungswinkel. Der CRI liegt bei mindestens 80. Für eine besonders homogene Lichtgestaltung kann die LED im so genannten Fine-Bin bestellt werden. Sie erreicht bei 700 mA Betriebsstrom eine Effizienz von größer 90 Im/W und einen Lichtstrom von 200 Im und mehr. Bei 350 mA steigt ihre Effizienz auf mehr als 100 Im/W.