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05.03.2012
Sport- und Freizeittrends 2012
Speed-Badminton, Trampolinspringen, Wave Board- und Scooterfahren – das ist nur eine Auswahl der vielseitigen Freizeitmöglichkeiten, auf die sich Kinder und Erwachsene jetzt wieder so richtig freuen können. Gerade nach der langen Kälteperiode zieht es Hobby- und Freizeitsportler wieder nach draußen. Mit Erweiterungen beliebter Freizeitprodukte wartet die Branche auf.
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Der Frühling kommt in großen Schritten auf uns zu. Das freut nicht nur die Erwachsenen. Gerade auch Kinder sehnen wärmeres Wetter herbei. Statt drinnen zu sitzen können vielseitige Aktivitäten wieder nach draußen verlegt werden. Und da ist so einiges möglich. Ob Spritztour mit dem Waveboard, Sprungwettbewerb auf dem Trampolin oder auch die Fahrt auf dem Einrad – jetzt ist wieder vieles möglich. Die passenden Produkte dazu gibt es auch. Sämtliche Neuheiten wurden Anfang des Jahres auf der Spielwarenmesse oder auch der Ispo in München vorgestellt.

Vorwärts und rückwärts
Von Streetsurfing ist das neue Wave 360° Board. Die Besonderheit dabei sind die Rollen, die jeweils um 360 Grad rotierbar sind. So können Waveboarder vorwärts und rückwärts fahren. Schwenkbare Rollen sollen das Fahrgefühl verbessern und ermöglichen zudem 180° und 360°-Drehungen. Ausgestattet ist das Wave 360° Board mit einer grindfähigen Torsionsstange und einem ABS-Deck.
Wer allerdings lieber mit dem klassischen Skateboard unterwegs sein möchte, greift auf die neuen Fizz Boards zurück. Die bunten Fizz Boards sind eine Neuauflage der in den 1970er Jahren populären kleinen Plastik Skateboards. Typisch für die Modelle sind die knallig-bunten Farbkombinationen mit unterschiedlich bunten Vinyl-Decks und Rollen, die bei Fizz Boards „Flavours“ genannt werden.

Elektronische Torwand Kick Star
Mit der interaktiven elektronischen Torwand Kick Star können bis zu neun Kicker zeigen, über welche Schussgenauigkeit sie verfügen. Kick Star ist eine faltbare, interaktive elektronische Torwand mit einer Außenhaut aus strapazierfähigem Nylongewebe und großem, integrierten Display. Diese Torwand kann in einem handelsüblichen, zusammensteckbaren Stahltor bespielt werden. Drei verschiedene Spielvarianten werden über die Fernbedienung gesteuert und leuchten im Display auf. Sowohl der aktuelle Spielmodus, die Anzahl der Spieler sowie die erzielten Treffer werden übersichtlich im Display angezeigt.

Fast wie Hula-Hoop
Für drinnen oder auch draußen ist der HoolaSpeedBall – sozusagen eine abgewandelte Form des herkömmlichen Hoola Hoop-Reifens. Der HoolaSpeedBall kann bei Einsatz leuchten. Wird das Licht schonend eingesetzt oder bei Dunkelheit geübt, kommen die leuchtenden Farben des Reifens besonders gut zur Geltung. Sämtliche Übungen sind möglich. Beispielsweise kann der HoolaSpeedBall über Arme, Schultern, Beine oder auch Hüfte schwingen.

Scooter mit Sonderausstattung
Mit der Stunt-Scooter-Serie, den BoldBuddy’s von Hudora, sind staunende Blicke in der Halfpipe garantiert. Dafür sorgen der XR-23 für Anfänger und der Premium Stunt Scooter XX-111 für Fortgeschrittene. Die aus gehärtetem Aluminium bestehenden Scooter zeichnen sich laut Hersteller durch ihre sportliche Sonderausstattung wie den speziellen Steuerungssätzen, den verstärkten Lenkern und den extra-schnellen High-Rebound-Rollen auf Aluminiumfelgen aus. Extremen Belastungen durch Drehungen, Sprünge und Freestyle-Elemente halten die neuen Stunt Scooter von Hudora durch geschmiedete Konnektoren ohne Probleme stand. Besonders stabil sind auch das Deck und das SBS-Flexi-Bremssystem. Die robusten Soft-Touch-Handgriffe sorgen für idealen Grip. Zudem ist die Trittfläche extrabreit für perfektes Grinding: Stunt Scooter mit garantiert 360° Fun-Potenzial.
„Die verbesserte Bauart eines Stunt Scooters verleiht mehr Bewegungsfreiheit und bessere Koordination. Dennoch erfordert es ein hohes Maß an Übung, bevor die Tricks auch nach Tricks aussehen“, so Thomas Ludwig, Vertriebsleiter bei Hudora.
Im wahrsten Sinne des Wortes ein ausgezeichnetes Produkt ist das Twin-Skate, das sowohl Features von Skateboard, Casterboard und auch Inlineskates vereint. „Das Twin-Skate zu fahren, erfordert schon ein wenig Körperbeherrschung“, so Markus Rüther, Senior-Produktmanager bei Hudora. „Hat man den Dreh aber erst mal raus, fährt man klassischen Rollsportgeräten lässig davon“, so Rüther. Das Twin-Skate besteht aus zwei robusten, unabhängigen Fußplatten aus ABS. Die 360° schwenkbaren High-Rebound-Rollen ermöglichen eine uneingeschränkte Wendigkeit und Schrägneigung durch rotieren aufgehängte Achsen.

Produkte aus Neopren
Zum Sortiment der MTS Sportartikel Vertriebs GmbH gehört auch die Neoprenwelt von Schildkröt FunSports. Neu in diesem Jahr ist das Baseball Fun Set. Im Unterschied zum „echten“ Baseballset, das mit Holzschläger gespielt wird, muss sich hier keiner um seine Gesundheit sorgen. Der weiche und leichte Baseballschläger ist somit für Kinder und Erwachsene gleichermaßen geeignet. Ebenfalls zum Sortiment dazu gehört das Schwimmbrett aus Neopren. Kinder können damit ihre Schwimmfähigkeiten weiter ausbauen und auch für trainierte Schwimmer bietet das Brett geeignete Trainingmöglichkeiten.
Zur Spielwarenmesse stellte OgoSport die Weiterentwicklung der klassischen Ogo-Scheibe vor. Ein zusätzlicher Griff ermöglicht neue Spielideen. Wie beim klassischen OgoSport beinhaltet OgoSport RAQ zwei Scheiben mit Schaum-Rahmen, elastischer Netzbespannung und einem speziellen Ogo-Ball, der nicht wegrollen kann, wenn er auf den Boden fällt. Gespielt werden kann alleine, zu zweit oder auch mit mehreren. Eine Ogo-Scheibe kann nicht untergehen und eignet sich somit auch für den Einsatz am Strand oder Pool. Ebenfalls neu ist das Ogobild Pod – ein Kreativitätsspiel, das den Bau einer Vielzahl an räumlichen Körpern ermöglicht. Dazu gehören zwölf Gummibälle, die als Knotenpunkte genutzt werden können sowie dreißig elastische Verbindungsstangen. Bedeckt mit einer Decke, wird der Ogo Bild Bod zur Höhle.

Einrad von Puky
Immer mehr Kinder haben viel Freude am Einradfahren – und das ist gut so, denn das frühe Üben wirkt sich positiv auf ihre Entwicklung aus. Ihre Motorik und Körperhaltung werden ver-bessert und gleichzeitig wird der Gleichgewichtssinn geschult. Mit dem neuen Einrad „ER 16“ von Puky soll der Einstieg für die Kleinsten erleichtert werden. Die Teleskop-sattelstütze mit doppeltem Verstellbereich ermöglicht, dass das Rad optimal an die Beinlänge des Kindes angepasst werden kann. Zusammen mit kindergerechten Kurbeln und den rutschsicheren Pedalen wird Einradfahren so leichter und sicherer. Unterstützt wird dies durch den speziell für Kinder entwickelten Einradsattel. Mit der weißen Trendbereifung ist das neue Puky-Einrad „ER 16“ laut Hersteller auch ideal für die Halle geeignet.

Hüpfen - mit Sicherheit!
Toben und hüpfen geht kaum irgendwo besser als auf einem Trampolin. Klar, dass Sicherheit gerade auch hier großgeschrieben werden muss. Von Berg Toys gibt es sämtliche Modelle, die vom regulären Standmodell bis hin zum für den Bodeneinbau geeigneten Sprunggerät reichen. Trampoline gibt es in unterschiedlichen Messungen und Farben. Gerade auch bei noch kleineren Kindern wird zudem geraten, die Trampoline mit einem Sicherheitsnetz zu kombinieren.

Scooter für Kinder ab vier Jahren
Mit gleich zwei neuen Scootern rollt Kettler in die Saison 2012. Der Zero 6 und der etwas größere Zero 8 sind mit großen, kugelgelagerten Rollen ausgestattet, die für ein sicheres und dynamisches Fahrverhalten sorgen. Komfortabel und praktisch: der integrierte Aluminiumständer und ein höhenverstellbarer Lenker mit einklappbaren Griffen. Dank des integrierten Schnellklappmechanismus lassen sich beide Modelle binnen Sekunden zusammenfalten und mit dem breiten Tragegurt leicht transportieren. Ein echter Hingucker, das neue Design: Der Zero 6 strahlt ab sofort in trendiger Graffiti-Optik mit hellblauen 6-Zoll-Rollen, beim Zero 8 hat man die Auswahl zwischen Graffiti- oder poppig rotem Streetart-Design mit orangen bzw. roten 8-Zoll-Rollen. Mit dem Zero 6 können Kinder bereits ab vier Jahren losflitzen, beim Zero 8 sollten sie mindestens fünf Jahre alt sein. Beide Modelle besitzen den Kettler-typischen, stabilen Aluminiumrahmen und sind laut Hersteller TÜV-Saarland- und GS-geprüft. Zudem mit maximal 100 kg extrem belastbar, so dass sie auch von Erwachsenen genutzt werden können.

Springen wie ein Snowboarder
Wer auf dem Trampolin springt, macht das üblicherweise mit seinen zwei Beinen. Mit dem Bounceboard von Etan wird das Trampolinspringen nun erweitert. Die Füße werden am Bounceboard befestigt. Man fühlt sich fast wie ein Snowboard- oder auch Wakeboardfahrer – nur, dass man nicht auf der Schneepiste unterwegs ist, sondern sich im Garten auf dem Trampolin bewegt. Geübte können dann die typischen Bewegungen von Boardfahrern nachahmen.