zentrada Welcome DE 2018

Gewinnen Sie im Großhandelseinkauf als Mitglied im zentrada.network.

Die Leistungen und Services sind exklusiv für Wiederverkäufer mit einer kostenfreien Mitgliedschaft im zentrada.network nutzbar.

Weiter zu mehr Info und kostenfreier Mitgliedschaft ...

Weiter zur Lieferantenübersicht ...

Weiter zum Login ...

 
Produkte
zentrada.magazin
Märkte & Macher
Trends & Themen
14.09.2012
Consumer Electronics - IFA-Neuheiten 2012
Flachbildfernseher werden immer größer und sind mit neuester Technik ausgestattet. „4K“ steht für gestochen scharfe Bilder mit bis zu 4096 x 2160 Bildpunkten. Auch organische Leuchtdioden (OLED) kommen zum Einsatz. Fernsehgeräte werden „smart“. Die IFA stellte wieder die Neuheiten der Branche vor. Weiterer Schwerpunkt: Ultrabooks, die Notebook und Tablet in einem Gerät vereinen.
Bild mam_154145_238369gr.jpg
Mit der IFA in Berlin hat die weltgrößte Messe im Bereich Consumer Electronics wieder die Neuheiten und Trends vorgestellt. „Die IFA hat ihre herausragende globale Spitzenposition 2012 weiter ausgebaut. Wir verzeichneten volle Hallen, begeisterte Zuschauer und Messebesucher, zufriedene Aussteller und Händler sowie ein weltweites überzeugendes Medienecho“, resümiert Dr. Rainer Hecker, Aufsichtsratsvorsitzender der gfu – Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik, Veranstalter der IFA. Entsprechend zuversichtlich sind auch der Handel und die Industrie, die mit einem erfolgreichen Jahresendgeschäft rechnen.

Fernsehgeräte werden „smart“
Smart-TV ist in aller Munde. „Fernsehen ist heute nicht nur Broadcast-Technologie, sondern es kommt vieles aus dem Internet in das Fernsehgerät hinein, so dass man eine Fülle von multimedialen Angeboten nutzen kann“, erklärt Loewe-Pressesprecher Dr. Roland Raithel. Einerseits können Fernsehgeräte der neuen Generationen sehr viel mehr als ältere Geräte – aber auch mit den vielen Funktionen kann der Nutzer auch mal schnell überfordert sein. „Wir bieten Orientierung in diesem Bereich, individuelle Bediensysteme, bei denen man individuelle Favoriten sortieren kann und Inhalte, die besonders interessant sind, mit einem Klick zugänglich hat“, so Raithel. Ein Beispiel für Smart-TV: Connect ID. Die neue Connect ID-Familie von Loewe gibt es in zwei technischen Varianten, in vier verschiedenen Bildschirmgrößen (32, 40, 46 und 55 Zoll), zwölf unterschiedlichen Farbkombinationen und rund 30 Aufstelllösungen. Mit dabei sind LAN und WLAN. Auch über Powerline lässt sich Connect ID ins Heimnetzwerk integrieren. Internet-Inhalte stehen zur Verfügung. Dank umfassender iPad-Fernbedienungs-App, der Loewe Assist Media App, kann Connect ID auch über das iPad bedient werden. Ein integrierter Netzschalter stellt zudem sicher, dass der TV nur dann Strom verbraucht, wenn es tatsächlich erforderlich ist. Nicht nur Smart-TV spielt im Fernsehgerätebereich eine Rolle.

Fernsehgeräte mit 3D, OLED und 4K
Groß, größer, am größten scheint die Devise im Fernsehgerätemarkt zu sein. Sharp setzte in Berlin diesbezüglich mit dem Aquos LC-90LE745U die Krönung auf. Mit 90“, einer Breite von 2 Metern und einer Höhe von 1,2 Metern ist das Gerät angeblich der weltweit größte LED-Fernseher überhaupt. Zur Ausstattung gehören das Abspielen von Inhalten mit bis zu 1080p, 3D- sowie Wi-Fi-Unterstützung, eine Bildwiederholungsrate von 120 Hz und die Technologie „Aquos Motion 240“, die bei schnell bewegten Bildern für eine bessere Bildqualität sorgen soll. Ebenfalls ein Trend im Bereich Flachbildfernseher sind organische Leuchtdioden (OLED), die in die Geräte integriert werden. Der Vorteil ist, dass diese Geräte keine zusätzlichen Lichtquellen benötigen. Im Vergleich zu herkömmlichen Flüssigkristallbildschirmen hat erreicht man bei diesen Gerätenn einen vergleichsweise hohen Kontrast. OLED-Pixel können farbiges Licht emittieren. Das Ergebnis ist eine bemerkenswerte Farbdarstellung. OLED-Flachbildfernseher sind sehr dünn. Neu ist diese OLED-Technik zwar nicht. In Berlin wurden aber erstmals auch größere Formate, bis zu 55-Zoll, vorgestellt. Da sich Hersteller ständig darum bemühen, das Bild noch schärfer zu machen, spielt auch das Thema „4K“ eine Rolle. Dabei kommen Auflösungen von bis zu 4096 x 2160 (4K) Bildpunkten zum Einsatz, die für die Schärfe der Bilder verantwortlich sind. Eine Vierfache Auflösung im Vergleich zu Full-HD sorgt für optimalen Fernsehgenuss.
Auch 3D ist nach wie vor aktuell. „Kunden im Premiummarkt verlangen nach 3D-Ausstattung. Das Gerät muss zukunftssicher sein. Dazu gehört 3D. Der Weg in die Zukunft wird 3D ohne Brille sein. 3D ist ein Thema, aber nicht mehr so wie noch vor einem Jahr“, erklärt Loewe-Pressesprecher Dr. Roland Raithel.

Ultrabooks vereinen Tablet und Notebook
Eines der großen Themen auf der diesjährigen IFA waren die sogenannten Ultrabooks. Diese Geräte verbinden Tablet und Notebook. Wer beispielsweise gerne auf einer großen Tastatur schreibt, ist mit dem Ultrabook gut unterwegs. Toshiba stellte in Berlin das Ultrabook Satellite U920t vor. Dank integrierter Tastatur kommen Vielschreiber auf ihre Kosten. Integriert sind tabletspezifische Sensoren wie Magnetometer, Gyrometer, Beschleunigungsmesser oder auch ein Umgebungslichtsensor, der die Lichtstärke des IPS-Displays automatisch an die Umgebung anpasst. Dank Intel Prozessoren der dritten Generation ist das Ultrabook ebenso leistungsstark wie herkömmliche Notebooks. Das Ultrabook verfügt über ein stabiles, silberfarbenes Magnesiumgehäuse und eine bräunliche Textur der Handballenablage und der Unterseite. Das Satellite U920t hat ein12,5 Zoll großes IPS-Display – die Eingabe mit bis zu fünf Fingern ist möglich. Die Gorilla Glas Front soll das Ultrabook vor Kratzern und Fingerbadrücken schützen. Die IPS-Technologie sorgt zudem dafür, dass die Bildschirminhalte in jedem Betrachtungswinkel gut einsehbar sind.

SoundBox ist gleichzeitig Radio, CD-Spieler und Wecker
RDS-Stereo-Radio, CD-Spieler und Wecker in einem Gerät. Das ist die SoundBox von Loewe. Integriert sind zwei 4 Zoll-Full Range Stereo-Lautsprecher soweit zwei digitale Stereoverstärker. Das CD-Laufwerk mit automatischem Einzug spielt Musik und CDs und unterstützt gängige Musikformate. Das FM-RDS-Radio überzeugt laut Hersteller durch optimalen Empfang und saubere Trennung der Sender. Auch die Musik von iPod oder iPhone kann durch die integrierte Dockingstation wiedergegeben werden. Die Titel der Songs, die in einem MP3-File gespeichert sind, alle wichtigen Radioninformationen der Sender und die Uhrzeit werden über das integrierte Display angezeigt, das auch aus größerer Entfernung gut lesbar ist. Die SoundBox hat einen USB-, einen Aux-In- und einen Kopfhörer-Anschluss.

Über Stock und Stein mit Actionkamera
Vorgestellt in Berlin hatte auch das Unternehmen Easypix den neuen HD Action-Camcorder „XTasy“. Wer es etwas extremer mag und in seiner Freizeit mit dem Mountainbike, Snowboard oder Surfbrett unterwegs ist, kann seine Touren mit der Kamera festhalten.
Die Easypix XTasy hat eine 170° Weitwinkel-Linse und filmt in Full-HD Qualität mit einer Auflösung von 1920x1080p bei 30 Bildern pro Sekunde. Bei einer HD Auflösung von 1280x720p kann die Easypix XTasy sogar 60 Bilder pro Sekunde aufnehmen. Fotos können mit bis zu 5 Megapixel geschossen werden. Durch das stabile und geschlossene Aluminiumgehäuse ist die innovative Action-Cam sehr widerstandsfähig und wasserfest bis zu einer Tiefe von 10 Metern. Sie besitzt einen HDMI-Ausgang und kann somit direkt an Computer oder Fernseher angeschlossen werden. Zur Speicherung bzw. zum Datentransfer können externe MicroSDHC-Karten bis zu 32GB eingesetzt werden.

Clevere Navigationsgeräte von Garmin
Garmin stellte auf der IFA zwei Einsteigermodelle vor: das nüvi 140T (4,3 Zoll Display) und das nüvi 150T (5 Zoll Display). Die zwei neuen Modelle gehören zur preisgünstigen Essential-Serie von Garmin und sind die ersten Navis dieser Reihe mit TMC-Verkehrsfunkempfänger. Dank kostenloser TMC-Meldungen liefern sie stets aktuellste Informationen über Staus und Störungen auf der geplanten Reiseroute und berechnen eine entsprechende Alternativstrecke, um Verzögerungen zu vermeiden. Ebenfalls dabei sind der Fahrspurassistent und 3D-Kreuzungsansicht. „„Die nüvi-Modelle 140T und 150T sind ideal für alle diejenigen, die ein benutzerfreundliches und zuverlässiges GPS-Gerät mit Verkehrsinformationen benötigen“, erklärt Olaf Meng, Produktmanager PND bei Garmin EMEA. „Die beiden Navi-Geschwister sind eine tolle Geschenkidee, ganz gleich, ob als Zusatzgerät für den Zweitwagen, für einen Studenten oder auch für alle Personen, die sich leichter orientieren möchten.“ Um Verwirrung bei komplexen Ausfahrten und Kreuzungen zu vermeiden, hilft bei den nüvi-Modellen 140T und 150T ein Fahrspurassistent beim Einordnen in die richtige Spur für die nächste Abbiegung oder Ausfahrt. Anhand der Kreuzungsansicht mit Bildern der nächsten Kreuzung weiß der Fahrer gleich, was ihn auf der Strecke erwartet. Einen Kilometer vor der Kreuzung wird der Bildschirm des Navis geteilt und zeigt die aktuelle Position auf der Karte neben einer realistischen Darstellung des bevorstehenden Manövers. Das integrierte Cylops-System zeigt zudem Echtzeitwarnungen an und hilft so dem Fahrer, aufgestellte Radarkameras in der nahen Umgebung mit entsprechender Geschwindigkeit zu passieren.