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26.11.2012
Die Trends zum Start in die Wintersaison
Für Fans des Wintersports beginnt jetzt wieder die Saison. Egal, ob Ski, Snowboard oder Schlitten – mit der passenden Ausrüstung machen rasante Abfahrten gleich viel mehr Spaß. Die sogenannten Rockerski liegen im Trend und meistern Hartschneebedingungen oder eisige Pisten. Insgesamt spielt das Thema Nachhaltigkeit eine immer größere Rolle. Bei der Wintersportbekleidung sind vor allem auffällige Farben gefragt.
Bild ISPO_2012_jf_0292agr.jpg
Die Wintersportsaison hat begonnen! Wasserski und Surfbrett machen jetzt eine Pause. Dafür kommen jetzt wieder Ski, Snowboard und Co. zum Einsatz. Die Branche setzt wie viele andere auch auf das Thema Nachhaltigkeit. Die Herstellung ist entscheident. Hersteller müssen natürlich den Spagat schaffen, einerseits ökologische Gesichtspunkte nicht zu vernachlässigen, andererseits aber auch die technischen Aspekte zu berücksichtigen. Ähnlich sieht es beim Thema Wintersporbekleidung aus. Neben Tragekomfort und Funktionalität spielt gerade auch das Design eine wichtige Rolle – schließlich müssen Jacke, Hose & Co. auch gefallen.

Der „Rocker“ für harte Pisten
In Sachen Ski sind reine Pistenski-Modelle gefragt. Damit werden beispielsweise Hartschneebedingungen und vereiste Pisten leichter gemeistert. Neue Skikonstruktionen sind mit von der Partie. Eine beliebte Technologie ist die sogenannte Rocker-Ski-Technologie. Markant ist die Skiform, die am Ende und an der Spitze breiter wird. Die X-Form den Ski wesentlich stabiler, laufruhiger und auch bezüglich seiner Torsionsfähigkeit besser. Das alles wirkt sich schließlich positiv auf die Fahrperformance aus. Die Rockerski, bislang hauptsächlich im Freeride-Bereich akzeptiert, werden auch auf Hartschneebedingungen salonfähig und sind mit bester Performance ausgestattet. Eingesetzt werden im Skibereich nach wie vor Materialien wie Holzkerne, die sehr viel von dem liefern, was ein Ski können muss: langlebig sein, einen guten Rebound geben. Eingesetzt werden zudem Metalllaminate, Titanallaminate und Carbon. Carbon ist ein leichter Stoff und gibt dem Ski in unterschiedlichen Bereichen Steifigkeit. Bei den klassischen Pistenski-Modellen spielt der Gewichttrend kaum eine Rolle. Bei den Modellen für Frauen wird generell allerdings mehr darauf geachtet, dass die Modelle insgesamt leichter gebaut sind und auch die Bindungen weniger Gewicht haben. Der Fokus wird nach wie vor in erster Linie auf die gesamte Fahrerperformance gerichtet. Beim Tourenbereich spielt das Gewicht natürlich wieder eine größere Rolle. Beim Aufstieg beispielsweise sind leichtere Modelle willkommen. Holzkerne werden verarbeitet. An der Spitze und am Ende des Skis sind oftmals Carbonfasern integriert, die den Ski dort steifer machen und deshalb auch eine bessere Fahrperformance garantieren. Optik spielt immer eine Rolle. Gerade bei der Damenlinie spielt das Äußere eine große Rolle. Insgesamt müssen die Farben passen – die Grundoptik muss stimmen.

Wintersportbekleidung mit viel Farbe
Im Bereich der Wintersportmode bleibt die Kombination von Design und Funktionalität unerlässlich. Schließlich sollen Jacken, Hosen & Co. den Anforderungen von rasanten Abfahrten ebenso standhalten wie bei den anschließenden Après-Ski-Veranstaltungen, die modische Aspekte in den Vordergrund rücken. Gefragt sind atmungsaktive und wasserdichte Modelle, die einerseits die Feuchtigkeit abhalten, andererseits aber auch für luftigen Austausch sorgen. Farblich kommen in dieser Saison so gut wie alle Farben zum Einsatz. Besonders beliebt sind kräftige Farbtöne: Grün, Gelb oder auch Orange kommen gut an. Schließlich möchte man auf der Skipiste auch wahrgenommen werden. Einteilige Modelle sind in dieser Saison eher die Ausnahmen. Der Overall ist zwar keineswegs ganz verschwunden – Zweiteiler mit separater Jacke und Skihose liegen derzeit aber wieder weiter vorn. Gerade Zweiteiler lassen auch genügend Spielraum für farbliche Kombinationen. Und da ist fast alles erlaubt. Gefragt sind Materialien, die strapazierfähig sind und für die nötige Bewegungsfreiheit sorgen.

Wichtig: Nachhaltigkeit
Den Aspekt der Nachhaltigkeit stellt die Wintersportbranche in den Vordergrund. Das verdeutlicht auch die Auszeichnung des Niche Story Snowboard mit dem ISPO AWARD in der Kategorie „Eco Responsibility“. Die Materialwahl und eingesetzte Stoffe spielen dabei eine besondere Rolle. Beim Bau des Niche Story Snowboard wurde beispielsweise auf Oberflächenlacke verzichtet. Lacke, die eben auch bedenkliche Substanzen enthalten könnten. Der Einsatz von recycelbaren Materialien am Beispiel dieses Snowboards – so wurde beispielsweise Fiberglas durch Basalt ersetzt. Der Einsatz von neuen ökologischen Materialien macht das Snowboard zu einem leichteren, elastischeren und länger haltbaren Wintersportgerät.

Strider Balance Bike – passend für den Winter

An Kinder zwischen ein und fünf Jahren richtet sich das Strider Balance Bike von Strider Sports International, Inc. – eine Art Laufrad, das ganz auf Pedale verzichtet. Gerade bei den ersten Versuchen auf dem Zweirad unterstützt das Strider Balance Bike Koordination, Gleichgewicht und Selbstsicherheit und bildet die motorischen Fähigkeiten aus. Balance und Koordination sollen beim Strider Balance Bike im Vordergrund stehen. Sind diese Fähigkeiten erst einmal ausgebildet, ist der Einsatz von Pedalen später nur noch ein kleiner Schritt. Passend zur Jahreszeit wird nun aus dem Strider Balance Bike das perfekte Wintersportgerät. Möglich machen das die Snow Strider Skis. Diese bestehen aus flexiblem, stabilem und leichtem Plastik und können in wenigen Handgriffen am Strider Balance Bike befestigt werden.

Trend: Schneeschuhwandern
Für Aufmerksamkeit sorgen im Winter nicht nur die klassischen Trendsportarten. Auch das Snowshoe-Mountaineering oder einfach auch Schneeschuhwandern genannt, erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Gerade auch für Ski- und Snowboardmuffel bietet diese Art von Fortbewegung eine tolle Alternative. Umfangreiche Kurse sind dazu nicht möglich. Jeder ist mit den Schneeschuhen schnell vertraut und kann auf diese Weise Winterlandschaften erkunden. Schon vor vielen Jahrhunderten erleichterten sich die Leute den Gang durch verschneite Gebiete, in dem sie sich entsprechende Gestelle unter die Schuhe schnallten. Aktuell kommen natürlich Modelle zum Einsatz, die in Sachen Material und technischen Aspekten mit den Schuhen von früher nicht mehr zu vergleichen sind. Komplettiert wird die Ausrüstung mit Stöcken, die das Vorankommen erleichtern.

Foto: Messe München GmbH