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02.04.2012
Schmuck und Uhren – Trendthemen 2012
Der Frühling ist da und mit ihma auch die Lust, sich wieder luftiger anzuziehen. Gut zur Geltung kommt da natürlich Schmuck. Ob an Hand, Hals oder Ohr – im wahrsten Sinne des Wortes brilliant geht es jetzt wieder zu. Nicht nur Brillianten, auch Farbsteine kommen in dieser Saison zum Einsatz.Von sportlich maskulin bis zurückhaltend edel reicht die Auswahl bei den Uhren.
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Uhren und Schmuck liegen im Trend! Wie das Marktforschungsunternehmen GfK mitteilt, wurden im vergangenen Jahr elf Prozent mehr Armbanduhren gekauft. Von Oktober bis Dezember 2011 wurden insgesamt 18 Prozent mehr Armbanduhren gekauft, so die Mitteilung – Einfluss darauf hatte natürlich auch das Weihnachtsgeschäft. Gefragt sind zudem wieder Modelle im hochpreisigen Bereich. Uhren mit Armbändern aus Keramik und bunten Armbändern aus Silikon sind ebenso angesagt wie Chronographen, die längst zu den Klassikern unter den Uhren gehören. Ebenso groß ist die Kauflaune im Schmuckbereich. Gerade auch junge Menschen betrachten Schmuck wieder häufiger für die passende Geschenkidee. Zu erkennen ist, dass Gold nicht mehr uneingeschränkt den Ton an gibt. Vielmehr präsentiert sich Silberschmuck als gleichwertiger Partner. Beliebte Materialien sind Palladium, Titan, Stahl oder auch Bronze. Farbsteine und Brillanten gesellen sich mit dazu.

Eleganz in funkelnden Farben
Der Trend hin zu funkelnden Schmuckstücken nimmt 2012 immense Dimensionen an. Charms und Anhänger mit Swarovski Elements für Bettelarmbänder und Ketten, sowie dazu passende Ohrringe, sind in diesem Jahr gefragt. Dabei verbinden die Schmuckdesigner Eleganz mit lebendigen Motiven und einer großen Farbpalette.
Orientiert an den Trendfarben des Modejahres präsentieren sich die glitzernden Schmuckstücke abwechslungs- und ideenreich. Klassische Formen mit funkelnden Swarovski Elements spiegeln den eleganten Charakter der Glitzerschmuckkollektionen wider. Darüber hinaus sind lebendige Formen in kräftigen Farben auf dem Vormarsch. So erweitert sich besonders im Bereich der Charms die Nachfrage an ausdrucksstarken Designs in Kombination mit strahlenden Farbspielen. Dabei kommen zusätzlich zu den Swarovski Elements verschiedene Edelsteine sowie Emaille zur Veredelung der Schmuckstücke zum Einsatz.
Ebenso gefragt wie der Glitzerschmuck ist 2012 der Lederschmuckbereich. Auch hier gilt: Farbe ist Trend. Dabei verbinden die Schmuckdesigner klassische Formen und Farben mit modernen Elementen. Nieten, Kordeln, Silber und Edelstahlelemente in Verbindung mit Nappa- oder Rindsleder bieten unendlich viele Kombinationsmöglichkeiten, die sich in unterschiedlichen Stilrichtungen äußern. Ganz neu auf dem Markt ist ein Sammelschmucksystem, das auf hochwertigen Lederarmbändern in unterschiedlichen Farben basiert. Erstklassiges Leder als „Basic“ kombiniert mit edlen und farbenreichen Modulen, die als eine Art Perlen auf das Lederarmband gefädelt werden, geben dem Lederschmucktrend eine ganz neue Richtung.
So haben Liebhaber des Lederschmucks endlich auch die Möglichkeit, sich ihr persönliches Schmuckstück zu designen. Darüber hinaus ist dieses Sammelsystem nicht nur für Frauen geeignet – durch den großen Reichtum an edlen sowie auch verspielten Designs, bekommen nun auch die Männer die Möglichkeit, ihre Sammelleidenschaft zu erkunden. Das Leder offenbart in diesem Jahr immer mehr Facetten und erweist sich in der Schmuckmode als ein Material, das als Inspiration für die Designer, aber auch die Schmuckträger selbst dient.

Uhr als Prestigeobjekt
Für die einen sind Uhren nicht mehr oder weniger als ein Gerät, dass Auskunft über die Zeit gibt – andere dagegen legen nicht nur ausschließlich auf die Funktion Wert, sondern beziehen bei der Auswahl sehr stark auch das Aussehen mit ein. „Für Herren sind Armbanduhren entweder ganz gewöhnliche Gebrauchsgegenstände. Dann müssen sie einfach und robust sein, ohne viel Schnickschnack und es reicht, wenn sie die Zeit anzeigen“, berichtet Dieter Ries, Geschäftsführer der Mannheimer DR Uhren GmbH. Einen Sinn für technische Spielereien, so Ries, haben in Bezug auf Uhren vor allem die Männer. „Herrenarmbanduhren werden oft auch als Prestigeobjekte angesehen und dürfen dann auch ruhig etwas kosten“, so Ries.
Ob als Statussymbol oder doch eher Mittel zum Zweck – Chronographen, vor allem auch für Männer, sind aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Es ist doch ein schöner Anblick, wenn ein Herr einen Chronographen am Handgelenk trägt. Es gibt sie mittlerweile in den unterschiedlichsten Ausführungen, Designs, Größen und Farbkombinationen – so eben auch die Firefox-Modelle der DR Uhren GmbH. Das Sortiment ist groß und reicht von der Flieger- über die Taucheruhr bis hin zu Aluminium- und Automatikmodellen. Für jeden Geschmack, sowohl für Damen als auch Herren, ist etwas dabei.

Uhr ohne Zeiger!
Die etwas andere Art der Zeitanzeige kreiert der Schweizer Designer Andreas Mossner. Das Besondere seiner Partime Uhren – diese verzichten auf Zeiger und vermitteln die Zeit als geometrisches Bild. Das Prinzip von Partime ist verblüffend und einfach zugleich: Ein rechter Winkel auf rundem Ziffernblatt veranschaulicht horizontal die Stunden und vertikal die Minuten. Diese Uhr kommt ohne Zeiger aus, die Zeit macht sie in Flächen erlebbar. Zwei Skalen sorgen für Orientierung. Als moderne Variation einer Sanduhr regt Partime zum Nachdenken an. Die vergangene Zeit ist der „Part“ in der einen Farbe, „Time“ die kommenden Stunden in der anderen. Die trendige Schweizer Armbanduhr verfügt über ein kratzfestes Mineralglas, ein tintenblaues LCD-Display und ein Quarzwerk. Das Gehäuse ist aus rostfreiem Stahl gefertigt, bis 30 Meter wasserdicht und stoßfest. Der Durchmesser der Armbanduhr beträgt 45 Millimeter. Mit knapp 400 Euro hat die Uhr allerdings auch einen stolzen Preis. Es gibt den Zeitmesser als Modell „Classic“ mit weißer Skala auf schwarzem Grund, befestigt an schwarzem Silikonband.

Sportuhr mit eingebautem GPS
Uhren dienen natürlich auch im Sport als nützlicher Zeitnehmer- und anzeiger. Einen echten Motivationskick können beispielsweise moderne Sportuhren mit eingebautem GPS (Global Positioning System) geben. Dank Satellitenhilfe, wie sie schon vom Navi im Auto bekannt ist, können sie viel mehr als einfache Pulsuhren. Die Verwendung der handlichen Geräte ist denkbar einfach: Einschalten - die wenigen Sekunden bis zum Satellitenempfang warten - Stoppuhr starten - und los geht’s! Distanz, Tempo, Höhenmeter sowie die Strecke selbst kann der Läufer während des Trainings ablesen, über einen Brustgurt auch die Herzfrequenzdaten und den Kalorienverbrauch. Alle Informationen werden direkt aufgezeichnet und können so anschließend auf den Computer übertragen und ausgewertet werden. Jede Route wird dabei in eine Karte projiziert und kann beliebig oft virtuell wiederholt werden. Zu jedem einzelnen Punkt sind der zurückgelegte Weg, die Höhe und die Geschwindikeit grafisch dargestellt. Zusammen mit Kommentaren und hochgeladenen Fotos entsteht mit der Zeit ein Trainingstagebuch. Der Trainierende vermag so seine Fortschritte zu verfolgen und über eine Community auch seine Strecken mit anderen zu teilen.

Chrono-Lookuhren: „Ein Muss im Sortiment“.
„Zur Zeit sind wie auch im Jahr 2011 Damenstrassuhren Metall sowie Lederuhren der Renner“, berichtet Thorsten Pätsch vom Uhrengrohandel Pätsch. „Sehr gute Erfahrungen haben wir mit Chrono-Lookuhren gemacht, das ist einfach ein Muss im Sortiment“, so Pätsch. Besonders gefragt sind dabei Modelle mit Echt-Lederarmband. Da jetzt auch die Temperaturen draußen wieder steigen und alle nach draußen strömen, sind Sportuhren angesagt – für Kinder, Damen und Herren. „Der absolute Renner sind zur Zeit Silikonuhren mit und ohne Strass. Die Silikonuhren müssen bunt und knallig sein“, erzählt Pätsch, für den sich Ringuhren zudem immer mehr zum Top Artikel entwickeln. Diese gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen, sind im Preis attraktiv und ein schönes Schmuckstück für eine Frau.