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10.12.2012
Baby & Kind - aktuelle Trends und Produkte
Beim Kauf von Baby- und Kinderausstattung sind mehrere Faktoren entscheidend – Design, Funktionalität oder auch Nachhaltigkeit sind für Eltern wichtige Aspekte. Sitzt der Euro bei vielen insgesamt nicht mehr ganz so locker, wird bei der Ausstattung für die eigenen Kinder allerdings nicht übermäßig gespart. Mit rund 1.300 Euro wird vor allem vor und in den ersten Monaten nach der Geburt kräftig in Babyutensilien investiert.
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Schnuller, Wickeltisch oder Kinderwagen – für den Nachwuchs legen sich die Eltern richtig ins Zeug. Wie das IFH Köln kürzlich mitteilte, greifen Mama und Papa in den ersten Monaten ganz schön tief in die Tasche. Für rund 1.300 Euro werden wichtige Babyutensilien gekauft. Deutlich zu erkennen ist auch hier der Kauf im Internet. Im Markt für Kinder- und Babyausstattung beträgt der Anteil der Onlinekäufe bereits 14 Prozent und dürfte in den nächsten Jahren weiter steigen. Doch was sind eigentlich die Neuheiten der Branche? Und worauf kommt es Eltern besonders an? Auf der diesjährigen Kind + Jugend-Messe wurden wieder zahlreiche Neuheiten präsentiert.

Warme Nahrung auf Knopfdruck
Eine praktische Neuheit für unterwegs stellte das Unternehmen paulandstella mit der selbstwärmenden Baby-Flasche vor. Herzstück der Flasche ist ein Wärmemodul, das auf Knopfdruck in Gang gesetzt wird und den Inhalt der Flasche auf die entsprechende Temperatur erwärmt. Eine Temperaturanzeige gibt an, wann der Inhalt die richtige Temperatur erreicht hat. Praktisch ist die selbstwärmende Baby-Flasche vor allem für reisende Eltern, die ihr Kind auch unterwegs schnell und bequem füttern können. Da das Wärmemodul integriert ist, kann auf Strom und Batterien gänzlich verzichtet werden. Laut Angabe von paulandstella kann der Flascheninhalt über eine Stunde lang in der entsprechenden Temperatur aufbewahrt werden.

Das Kind immer im Blick
Um sein Kind immer im Auge behalten zu können, bietet sich der Einsatz des BabyPing an. BabyPing ist eine kabellose Webcam, die im Zimmer des Kindes so aufgestellt wird, dass beispielsweise das Babybett immer im Blickfeld ist. Mit Hilfe von iPhone oder iPad können dann Eltern ihr Kind immer beobachten – selbst wenn diese sich gerade in einem anderen Zimmer aufhalten.

Kinderwagen im Nu startklar
Deutlich zu erkennen im Bereich Kinderwagen ist der Trend hin zu praktischen Lösungen. So zeigte beispielsweise das Unternehmen 4moms mit dem Produkt „Origami“ ein zusammenfaltbares Modell – und das alles per Knopfdruck. Im Nu ist so der Kinderwagen aus dem Kofferraum geholt und wenige Sekunden später startklar. Und ist der Spaziergang vorüber, wird ebenfalls der Knopf gedrückt und der Wagen faltet sich fast wie von Geisterhand wieder selbst zusammen und kann platzsparend im Auto oder später auch in der Wohnung verstaut werden. Natürlich spielen beim Kauf eines Kinderwagens nicht nur die möglichen Funktionen eine Rolle. Das Aussehen ist ebenso wichtig. Die Geschmäcker sind verschieden und so auch die Auswahl – vom weißen Retrowagen bis hin zum sportlichen Modell in knalligen Farben ist alles dabei.
Natürlich singt man den Kleinen gerne auch Lieder vor und spricht zu ihnen. Dabei sind oft Wiegebewegungen beliebt. Doch wenn Mama oder Papa gerade mal keine Zeit dafür haben, müssen die Sprösslinge auf Bewegung nicht verzichten. Dafür sorgt „mamaRoo“. Möglich sind dabei bis zu fünf verschiedene Bewegungsabläufe des „mamRoo“-Sitzes. Das Programm kann am integrierten Display eingestellt und nach Belieben verändert oder beendet werden.
Ebenfalls für unterwegs eignet sich der Einsatz von „Breeze“, das als Reisebett eine tolle Figur macht. Zusammengeklappt muss nur das mittige Innenstück nach unten gedrückt werden - und schon steht das Bett einsatzbereit da. Hat das Kind seine Siesta beendet, wird an der integrierten Schlaufe am Bettboden gezogen und „Breeze“ kann wieder bequem in die Ecke gestellt oder eben im Auto verstaut werden.

Sportwagen von Chicco
In Sachen Sportwagen präsentierte auch Chicco mit „Multiway Evo“ eine Neuheit. Dank robustem Gestell mit Stoßdämpferfunktion und groß profilierter Reifen werden auch holprigere Wege bequem gemeistert. Eine geräumige Sitzfläche und weiche Frontbügel sorgen für weiteren Komfort. Vor zu starker Sonnenstrahlung sorgt das integrierte Sonnenverdeck für den nötigen Schutz des Kindes. An den Schulter- und Bauchgurten sind Reflektorstreifen angebracht. Damit sind Eltern mit ihrem Kind auch bei schlechten Sichtverhältnissen oder Dämmerung immer noch gut zu erkennen und sicher unterwegs. Die Vorderräder sind schwenk- und feststellbar und sorgen so für zusätzliche Wendigkeit. Ist das Kind sehr müde, kann es auch in die Liegeposition befördert werden. Dazu kann die die Rückenlehne einfach abgesenkt werden. Ein großer Korb bietet unterwegs zusätzlich Stauraum für die wichtigen Utensilien.
Ebenfalls von Chicco ist der praktische Sessel „Twist“, der je nach Situation aufrechtes Sitzen oder auch eine bequeme Liegeposition ermöglicht. Als Sessel eignet er sich bestens zum Spielen oder gemütlichen Sitzen, mit ausgeklapptem Fußteil fungiert er als Longchair zum Buchanschauen oder Malen. Und als ausgezogene Liege bietet „Twist“ den kleinen Familienmitgliedern dank den gemütlichen Armlehnen, der weichen Rückenlehne und komfortablen Liegefläche einen kuscheligen Platz zum Entspannen. Der Stoffbezug kann komplett abgenommen und gereinigt werden.

„Air Traveller“ für Flugreisen
Praktisch bei Flugreisen ist der aufblasbare „Air Traveller“ von Deryan. Damit können Kleinkinder bequem und sicher im Flugzeug sitzen und reisen. Und wenn das Baby mal lieber ein kleines Schläfchen machen möchte, ist das ebenfalls möglich. Der „Air Traveller“ kann dann waagrecht über die Sitzlehnen gelegt werden. Somit wird aus dem Stuhl ein Bett und Mama oder Papa haben das Baby immer im Blick.

Weiß bei Kinderzimmern im Trend
Das Kinderzimmer wird nicht nur mit viel Liebe eingerichtet. Eltern achten zunehmend beim Kauf von Kinderbett, Wickelkommode und Schrank immer häufiger auf nachhaltige Produkte. Beliebte Materialien sind neben Buche, Eiche auch Massivholz. Bei der Farbwahl spielt Weiß eine große Rolle. Sowohl für Jungs als auch Mädchen eignet sich die helle und neutrale Farbe, die zudem eine heitere Stimmung verbreitet und darüber hinaus viele Kombinationsmöglichkeiten mit anderen Farben erlaubt. Sehr wichtig ist beim Kauf, dass die Produkte möglichst lange eingesetzt werden können und sich auch dem Alter des Kindes anpassen können. Beliebt sind auch Möbel, die in ihrer Funktion verändert werden können. So wird beispielsweise die Wickelkommoder zum Schrank, wenn das Kind ein entsprechendes Alter erreicht hat.

Foto: Koelnmesse