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21.06.2013
E-Bike, Pedelec & Co. - Trends und Neuheiten
In die Pedale treten liegt im Trend. Das liegt nicht zuletzt auch an den Entwicklungen der Fahrrad-Branche, die für jedes Alter und jeden Fitnesszustand die passenden Modelle bereit halten. Gefragt sind vor allem E-Bikes und Pedelecs, die bei großen Steigungen und langen Touren die Radler - je nach Bedürfnis - mehr oder weniger unterstützen. Die Branche rechnet damit, dass der Trend hin zu Pedelec und Co. weiterhin anhält und jetzt erst so richtig in Schwung kommt.
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Wer auf zwei Rädern unterwegs sein möchte, greift zum gewöhnlichen Fahrrad oder wechselt auf’s E-Bike oder Pedelec. Ganz klar, letztere liegen vor allem auch in Deutschland im Trend. Der Zweiradverband ZIV geht davon aus, dass sich der Marktanteil von E-Bikes von derzeit acht Prozent bis 2018 auf bis zu 15 Prozent nahezu verdoppeln wird. Während die USA und China in diesem Markt weltweit ganz vorn liegen, spielen Deutschland und die Niederlande in Europa die erste Geige. 2012 wurde ein Fahrrad im Durchschnitt für 513 Euro verkauft. Gerade in Zeiten von hohen Kosten für Auto und Benzin steigen viele Menschen vom Vierrad auf’s Zweirad um, schonen damit nicht nur die Geldbörse, sondern tun etwas für die Umwelt und nicht zuletzt auch etwas für sich selbst. Für alle Altersschichten bieten sich Pedelec und E-Bike an. Pedelecs sind mit einer Motorleistung von bis zu 250 Watt ausgestattet. Allerdings geht hier ohne das Treten des Radfahrers nichts. Erst sobald man in die Pedale tritt, kommt die Unterstützung zum Einsatz.
Berge werden somit entscheidend leichter gemeistert und längere Distanzen mit weniger Kraftaufwand absolviert. Wer mit einem Pedelec unterwegs ist, benötigt keine spezielle Zulassung und auch keinen Führerschein. Anders verhält es sich mit dem S-Pedelec und E-Bike. Das S-Pedelec hat einen Motor mit einer Leistung von bis zu 500 Watt. Die Unterstützung wird erst abgeschaltet, wenn eine Geschwindigkeit von 45 km/h erreicht wurde. Es handelt sich um ein Kleinkraftrad, das mit einem Versicherungskennzeichen erforderlich macht. E-Bikes sind eine Art Elektromofa und dürfen nur mit Helm gefahren werden. Mit Hilfe eines Drehknopfs oder Schaltgriffs kann der Fahrer Gas geben. Fahrradfahren liegt mehr denn je im Trend – eine Entwicklung, zu der sich die LeaseRad GmbH eine besondere Geschäftsidee hat einfallen lassen. Dienstwagen bleiben in der Garage stehen. Dafür kommen Fahrräder, E-Bikes und Pedelecs als Dienstfahrräder zum Einsatz. Die Idee: Unternehmen, Behörden, Kommunen oder auch Privatpersonen können auf spezielle Leasing-Konzepte zurückgreifen und so mit höherpreisigen Fahrradmodellen unterwegs sein.

Karcher AG mit großer Auswahl
Ob City-Rad, Trekking-Rad oder auch das beliebte Mountainbike – die Birkenfelder Karcher AG bietet ein breites Sortiment an Fahrrädern an und trägt natürlich auch dem Trend hin zu pedalbetriebenen Fahrrädern Rechnung.
Für jeden Zweck das passende Rad – und so eignen sich für kleinere Fahrten in die Stadt und zum Einkaufen bequeme City-Räder, die über einen tiefen Einstieg und eine Rücktrittbremsnabe verfügen. Bei längeren Touren im Umkreis von 100 Kilometern steigt man am besten auf Trekking-Räder mit einer leichteren Kettenschaltung und stabilen Gepäckträgersystemen. Wer gerne im Gelände unterwegs ist und sich abseits befestigter Straßen fortbewegen möchte, sitzt mit dem Mountainbike im richtigen Sattel. Grobstollige Reifen sorgen für entsprechende Haftung. Die gleiche Optik wie beim Mountainbike findet man beim ATB-Modell, das bei nahezu gleicher Ausstattung zusätzlich über eine Beleuchtung und Steckbleche verfügt und damit für die Nutzung im öffentlichen Straßenverkehr gedacht ist. Wer mit dem Auto unterwegs ist und vom Parkplatz aus mobil sein möchte, für den kommt die Anschaffung eines Faltrades in Frage. Platzsparend kann das Zweirad im Auto verstaut und je nach Bedarf auseinander und somit startklar gemacht werden.

Motorroller - flink und mobil

Zur Schule, zum Einkaufen, zur Arbeit oder zum Date - mit einem Roller fährt man klassenlos und immer mit einem gewissen Unterstatement. 50er dürfen ab 16 Jahren mit dem AM Schein und jedem Autoführerschein gefahren werden - oder schon mit 15 als Mofa-Roller mit dem Mofa-Schein. Die von Karcher angebotenen 50cc Fahrzeuge (Rondelli Flower Rose und Silver Jet) gibt es wahlweise als 45 km/ Version oder als Mofa. Hier genügt ein Versicherungsschild ab circa 50 Euro pro Jahr – und ab geht`s. Kosten für TüV oder Steuer fallen nicht an. 125ccm Scooter darf man mit dem A1 Führerschein ab 16 Jahren bewegen oder wenn der alte Führerschein Klasse 4 oder 3 (PKW) vor dem 1. April 1980 erworben wurde. Für alle Hubraumklassen darüber benötigt man einen Motorradführerschein. Karcher bietet die Fahrzeuge der Marke RONDELLI an. Alle Roller dieser Marke haben einen sparsamen und wartungsarmen 50 Kubikzentimeter Viertaktmotor. Der Verbrauch liegt je nach Fahrweise zwischen 2 und 2,5 Liter auf 100 Kilometern.
Kompakt, wendig, zum Liebhaben. Der Rondelli Flower Rose ist der Liebling der Damenwelt. Mit niedriger Sitzhöhe, kurzem Radstand und schicken Chrominstrumenten hat er bereits viele Herzen erobert.
Der Roller mit dem sportlichen Touch. Das Vier-Augen Gesicht ist ganz gemäß dem Zeitgeist gestylt. Gerade in der Farbe Silber und mit dem dynamischen Dekorset ist der Silver Jet ein echter Hingucker. Gerade recht für den Weg in die Stadt oder für den Trip ins Wochenende.

Gepäck clever transportieren
Fahrradkörbe oder -taschen reichen für das Gepäck nicht immer aus. Und ein Rucksack auf dem Rücken sorgt schnell für unangenehmes Schwitzen. Eine clevere Transportlösung ist zum Beispiel ein „Shopper“ von Andersen, der einfach an das Fahrrad angehängt wird. Der Vorteil: Man gewinnt jede Menge Stauraum und der Gepäckträger bleibt frei für einen Kindersitz oder Fahrradkorb. Die „Shopper“ können mit oder ohne Fahrrad genutzt werden, sind klein zusammenlegbar und gut zu verstauen, da Tasche und Räder abnehmbar sind. So lassen sie sich zu Fuß über den Markt ziehen und sind dann mit wenigen Handgriffen am Fahrrad befestigt. Mit dem Gestell allein können sogar Getränkekisten transportiert werden. Die Befestigung am Fahrrad ist einfach und kann an vielen Modellen nachträglich angebracht werden. Die „Shopper“ haben durch einen Kippschutz gute und sichere Fahreigenschaften und sind in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich.

Quad-Modelle der benedomi Gmbh
Die Oldenburger benedomi GmbH setzt im Sortiment auf die Fortbewegung mit vier Rädern. „Sehr begehrt sind die Quads mit Straßenzulassung, da viele Kunden auch außerhalb des Geländes fahren möchten“, erklärt Heiko Lübben von benedomi. Nicht nur Erwachsene, auch Nachwuchs-Quadfahrer kommen auf ihre Kosten – beispielsweise mit dem Kinder-Quad ATV 125 ccm, das eine Sitzhöhe von 68 cm und eine Höchstgeschwindigkeit von 60km/h erreicht. „Sehr stark nachgefragt im Firmenbereich sind die UTV, da diese Fahrzeuge durch das reichhaltige Zubehör wie Schneeschieber oder Seilwinde universell einsetzbar sind“, so Lübben. UTV bedeutet utility vehicle und kann somit als Nutzfahrzeug beschrieben werden. Modelle können beispielsweise mit Schneeschiebern und Seilwinden ausgestattet sein und bieten sich somit auch für den Einsatz im Gelände an.

Quelle Titelfoto: djd/Hartje